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AKTUELL

Einladung zum Symposium: "Sterbehilfe" und Bedarfe beim Sterben?!

Anlässlich des Jubiläums des Sozialgerichts Fulda findet am 22. Oktober 2014 ein gemeinsames Symposium mit der Deutschen PalliativStiftung in den Räumlichkeiten des Bildungunternehmens Dr. Jordan in Fulda statt.

Bitte entnehmen Sie Details zum Veranstaltungsablauf, zur Anmeldung etc. der offiziellen Startet das Herunterladen der DateiEinladung. Für Ihre Anmeldung verwenden Sie bitte dieses Startet das Herunterladen der DateiAnmeldeformular.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

 


"Kunst & Krempel" - Flohmarkt zu Gunsten der Deutschen PalliativStiftung auf dem Fuldaer Uniplatz

Fulda. Am Samstag, 28.06.2014 fand zum ersten Mal "Kunst & Krempel – der Flohmarkt der etwas anderen Art" des Fördervereins der Deutschen PalliativStiftung "... leben bis zuletzt!" auf dem Universitätsplatz in Fulda statt.

100 % der Einnahmen aus Spenden und Verkauf werden von den Organisatorinnen und ihren Helferinnen und Helfern für die gemeinnützigen Zwecke der Deutschen PalliativStiftung eingesetzt. Mit weiterer Unterstützung der Rhöner Säuwäntzt, Café Happ, KARSTADT und Erna Schneider kamen so rund 3.000 EUR zusammen.

Die Veranstaltung war rundherum gelungen und ein toller Erfolg - was Sie auch den folgenden Bildern entnehmen können...

 

  • "Kunst & Krempel" - Flohmarkt zu Gunsten der Deutschen PalliativStiftung auf dem Fuldaer Uniplatz

Ausstellung "Palliativ: leben bis zuletzt!" im Hessischen Landtag in Wiesbaden

Wiesbaden, Mai 2014. Eine Ausstellung der Deutschen PalliativStiftung mit dem Titel "Palliativ: leben bis zuletzt!" war in der Sitzungswoche des Hessichen Landtags vom 19. bis 23. Mai 2014 in der Ausstellungshalle des Plenargebäudes zu sehen. Gezeigt wurden die Bilder des neuen PalliativKalenders für das Jahr 2015 sowie Zeichnungen des Künstlers Franz Erhard Walther, die er zum PalliativKalender 2012 angefertigt hat, und die dazugehörgen Originale.

Die Eröffnung der Ausstellung durch den Landtagspräsidenten Herrn Norbert Kartmann fand am Mittwoch, 21. Mai 2014 statt. Der Hessische Sozialminister Herr Stefan Grüttner sprach ebenso ein Grußwort. Musikalisch umrahmt wurde die Ausstellungseröffnung von der Sopranistin Frau Lisa Rau, begleitet von der Pianistin Frau Anja Abler.

Impressionen der Ausstellungseröffnung:

  • Ausstellungseröffnung "Palliativ: leben bis zuletzt!" im Hessischen Landtag in Wiesbaden

Symposium: Entwicklung der Hospizarbeit. Stand und Perspektive.

Fulda. Am Freitag, 16. Mai 2014 fand in den Räumen der Privathandelsschule Hermann in Fulda das Symposium "Entwicklung der Hospizarbeit. Stand und Perspektive. (Unter besonderer Berücksichtigung der Begleitung von Kindern in stationären Hospizen.)" statt. Veranstaltet wurde das Symposium vom Hospiz-Förderverein Fulda e.V. und der Deutschen (Kinder)PalliativStiftung.

Die folgenden Bilder zeigen zum Einen die fünf Akteure des Symposiums. Diese waren: Dr. Ingmar Hornke (Fachverband SAPV), Peer Gent (Kinder-Hospiz Sternenbrücke), Elke Kiltz (Hessisches Sozialministerium), Sabine Kraft (Geschäftsführerin Bundesverband Kinderhospiz) und Dr. Benjamin M. Gronwald (Uni Homburg / Saar).

Zum Anderen zeigt das zweite Bild das Ergebnis der Veranstaltung. Die Teilnehmer wurden vor (roter Punkt) und nach (grüner Punkt) der Veranstaltung gebeten, die Frage "Wie informiert fühlen Sie sich zum Thema Kinderhospize?" zu beantworten und diese mit Befestigen des jeweiligen Punktes auf der Skala von "gut" bis "schlecht" zu visualisieren. Demnach zu urteilen war die Veranstaltung ein voller Erfolg!

 

Symposium 16.05.2014 "Entwicklung der Hospizarbeit. Stand und Perspektive."
von links nach rechts: Dr. Ingmar Hornke, Peer Gent, Elke Kiltz, Sabine Kraft, Dr. Benjamin M. Gronwald
Elke Kiltz mit dem Ergebnis der Umfrage "Wie informiert fühlen Sie sich zum Thema Kinderhospize?"

PalliativStiftung überreicht dem Papst ein Laufshirt

Rom, 26.02.2014. Es gibt wohl kaum einen zweiten Menschen auf der Welt, der für moralische Fragen so bedeutend ist wie der Papst. Jetzt empfing er bei einer Audienz als Zeichen der Unterstützung der Aktion „I run for life“ die Deutsche PalliativStiftung (DPS), um ein Laufshirt entgegen zu nehmen.

von links nach rechts: Papst Franziskus, Dr. Edelgard Ceppa-Sitte, Thomas Sitte, Pfarrer Matthias Schmid, Erzbischof Georg Gänswein
von links nach rechts: Papst Franziskus, Dr. Edelgard Ceppa-Sitte, Thomas Sitte, Pfarrer Matthias Schmid, Erzbischof Georg Gänswein

Eindrücke der Vernissage zum PalliativKalender 2014 am 15. Januar 2014 im Kundenzentrum der RhönEnergie in Fulda


Wenn Sie auf diesen Button klicken, gelangen Sie zur Seite der "Benefiz-Bach-CD".

 

Crowdfunding für Benefiz-CD mit Werken von Johann Sebastian Bach

Unterstützen Sie die CD-Produktion  / Erlös zugunsten der Deutschen KinderPalliativStiftung / Live-Mitschnitt von Orgel-Konzert mit Wolfgang Rübsam

Fulda. Es ist nie zu spät und niemals zu früh für hospizlich-palliatives Denken. Deshalb will die Deutsche PalliativStiftung das Wissen über die Möglichkeiten von Palliativversorgung auf alten und neuen Wegen in die Öffentlichkeit bringen. Ein neuer Weg ist beispielsweise die Aktion "I run for life". Altbewährt sind kulturelle Veranstaltungen – so wie das Benefizkonzert des renommierten Organisten Wolfgang Rübsam Mitte Juni im Fuldaer Dom. 

Rübsam, der aus Fulda stammt und mittlerweile in den USA lebt, war für CD-Aufnahmen in seine Heimatstadt gekommen und hatte sich dazu bereit erklärt, seine Kunst in den Dienst der guten Sache zu stellen. Rübsam spielte unter anderem von Johann Sebastian Bach das Präludium und Fuge in Es-Dur, die Sonata No. 2 in c-Moll sowie die Choralbearbeitung Dies sind die heil´gen zehn Gebot´.  

Das virtuose Orgelspiel wurde live mitgeschnitten. Es entstand eine hochwertige Aufnahme des Benefiz-Konzerts, die nun auf CDs gepresst. Diese Benefiz-Bach-CD soll zugunsten der Deutschen KinderPalliativStiftung verkauft werden. 

Auf die Frage "Warum man dieses Projekt unsterstützen sollte", gibt es eine einfache Antwort: Palliativversorgung geht uns alle an.

Viele Menschen haben von diesem Begriff noch nichts gehört, andere haben von ihm gehört, wissen aber nichts damit anzufangen. Dementsprechend sieht die Situation der Abdeckung mit palliativer Versorgung in Deutschland aus. Überall auf der Landkarte gibt es Lücken und diese müssen geschlossen werden.

Die CD-Produktion ist mittlerweile abgeschlossen. 1.000 Stück wurden gepresst und ansprechend gestaltet verpackt – und sind fast schon vergriffen!


Franz Erhard Walther erklärt seinen Ansatz für die 12
"Parallelen Zeichnungen". Fotos: Caroline Schreiner

"Den Kern der Fotografie einfangen"

Raritäten für Kunstsammler: Franz Erhard Walther zeichnete für den ersten Deutschen PalliativKalender aus dem Jahr 2012 / Verkauf der limitierten Auflage für den guten Zweck

Fulda.  „Summarisches Zeichnen. Reduktion auf das Wesentliche. Ich wollte den Kern der Fotografie wiedergeben“, so erklärt Franz Erhard Walther in seinem Atelier am Fuldaer Frauenberg den Ansatz, mit dem er an die „Parallelen Zeichnungen“ der Fotografien aus dem Deutschen PalliativKalender 2012  gegangen ist. Dazu hat er mit Graphitstift auf Transparentpapier gezeichnet und sich von den zugrundeliegenden zwölf Motiven inspirieren lassen. „Das Weglassen von Details ist das elementare Moment des Zeichnens: Der Betrachter muss seine eigene Vorstellungskraft benutzen“, betont der international renommierte Künstler, der das Projekt zugunsten der Deutschen PalliativStiftung (DPS) ohne Gage in Angriff genommen hat.

20 Sätze wurden von den 12 Zeichnungen gedruckt und in 20 Kalender eingebunden. Erhältlich sind die ersten Drucke voraussichtlich ab Ende September. Die DPS wird die ersten zwei Kalender sowie die ersten zwei Sätze der reinen Walther-Zeichnungen versteigern, nachdem diese beim Tag der Offenen Tür am 14. September 2013 im Regierungspräsidium Kassel gezeigt wurden.

Der Höchstbietende erhält den Zuschlag. Interessenten können sich schon jetzt gerne an die Stiftung wenden; per E-Mail unter buero@palliativstiftung.de oder per Telefon unter der Nummer 0661|480 497 97. Für den Kalender mit den Zeichnungen wurde eine online-Präsentation erstellt, die man unter Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://www.biogravision.com/biogravision/DPS-PalliativKalender2012.html ansehen kann.

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Thomas Sitte, Prof. Dr. Ruth Rissing-van Saan und Dr. Arnd T. May (von links) bei der Unterzeichnung der Gründungsurkunde der Deutschen KinderPalliativStiftung. Foto: DPS

Deutsche KinderPalliativStiftung gegründet

Fulda.  Nun ist es amtlich: Die Gründer der Deutschen PalliativStiftung (DPS) mit Sitz in Fulda haben die Deutsche KinderPalliativStiftung ins Leben gerufen. Dafür hat die Stiftungsaufsicht in Kassel nun im Mai grünes Licht gegeben. Ziel der neuen Stiftung ist es, die Versorgungstrukturen der Hospizarbeit und Palliativversorgung für Kinder und Jugendliche in Deutschland stärker auszubauen und das bisherige Nischenfach bekannter zu machen. „Da wir acht Gründer der DPS uns fast alle bei einem Kurs für Kinderpalliativversorgung in Datteln kennengelernt haben, war die Stiftungsarbeit von Beginn an sehr auf die Palliativarbeit mit Kindern ausgerichtet“, erklärt Vorstandsvorsitzender Thomas Sitte. So hat die DPS in den ersten drei Jahren ihres Bestehens diverse Förderanträge bewilligt, die mit Kindern zu tun haben, hat verschiedene Einzelfallhilfen für schwerstkranke Kinder genehmigt und will nun gezielt den Strukturaufbau der ambulanten Kinderpalliativversorgung vorantreiben.

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Formblatt zur Dokumentation
der Betäubungsmittel-Überlassung

Seit dem 26. Oktober 2012 dürfen im Notfall zur Überbrückung für einen Dreitagesbedarf Palliativpatienten durch Ärzte Betäubungsmittel überlassen werden. Hierbei sind zwingend einige Dokumentationen zu beachten.

Wir haben für die notwendige Dokumentation ein Startet das Herunterladen der DateiFormblatt entworfen, dass Sie hier herunter laden können. Es wurde mit der Bundesopiumstelle abgestimmt. Wir werden das Formblatt in der nächsten Zeit sicher noch ergänzen, bzw. anpassen, je nachdem wie es die Erfordernisse der täglichen Arbeit zeigen.

 


SPENDENMÖGLICHKEITEN

 Online:

Spendenkonten Deutsche PalliativStiftung:

VR Genossenschaftsbank Fulda
Konto 61 000, BLZ 530 601 80
IBAN DE74 5306 0180 0000 0610 00

Sparkasse Fulda
Konto 77 11, BLZ 530 501 80
IBAN DE52 5305 0180 0000 0077 11


I RUN FOR LIFE

Eine sozialsportliche Initiative
der Deutschen PalliativStiftung
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MITGLIED WERDEN

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Dann werden Sie doch einfach Mitglied. Bereits mit 10 Euro können Sie unsere Arbeit unterstützen und dazu beitragen, dass schwerstkranken und sterbenden Menschen in Deutschland geholfen wird – zu einem Leben bis zuletzt!

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