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AKTUELL

Debatte: Lebensende - Entwicklung und Meinungen

Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat auf ihrer Homepage interessante Texte zum Thema „Suizidbeihilfe“ veröffentlicht:

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterHier finden Sie einen Übersichtsartikel zur Debatte: Lebensende mit dem Titel „Sterben in Würde – Welche Rahmenbedingungen helfen?“. Das Interview dem Präsidenten der Bundesärztekammer und Ehrenvorsitzender der Ärztegewerkschaft Marburger Bund, Frank Ulrich Montgomery, zum Hippokratischen Eid und zum Verlauf der Sterbedebatte finden sie Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhier. Die Meinung des Bundestagsvizepräsidenten Peter Hintze über Suizidbeihilfe, „Sterbetourismus“ und Selbstbestimmung kann Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhier nachgelesen werden. Einen Vergleich der Gesetzesentwürfe zur Suizidbeihilfe, die dem Bundestag aktuell vorliegen, finden Sie Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhier.


Podiumsdiskussion: Die letzte Hilfe! Ärzte aus dem In- und Ausland diskutieren über Suizidhilfe

Am Samstag, dem 20. Juni, veranstaltete die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) eine Podiumsdiskussion zum Thema „Die letzte Hilfe! Ärzte aus dem In- und Ausland diskutieren über Suizidhilfe“. Neben dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen PalliativStiftung (DPS), Thomas Sitte, folgten vier Gäste aus den USA, Belgien, Luxemburg und der Schweiz der Einladung in die Berliner URANIA. Sie berichteten von ihren Erfahrungen und Verfahrensweisen bezüglich Suizidbeihilfe im eigenen Land.  

Weitere Informationen zu den Teilnehmern und dem Diskussionsverlauf finden Sie Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhier.


Kanzlerin Merkel spricht sich für Gesetzentwurf der Gruppe um den Bundestagsabgeordneten Brand aus

Auf der 60. Jahrestagung des Evangelischen Arbeitskreises der CDU / CSU, die am 19. Juni in Berlin stattfand, positionierte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Diskussion um "Sterbehilfe" für den Gesetzentwurf der Gruppe um den Bundestagsabgeordneten Michael Brand (CDU). Die Pressemitteilung der Deutschen PalliativStiftung hierzu können Sie Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterHIER lesen.


Der PalliativKalender 2016 ist ab sofort erhältlich!

Der PalliativKalender für das Jahr 2016

Unter dem Motto „Mensch bleiben. Lieben bis zuletzt.“ präsentieren Hobby- und Profifotografen intime und bewegende Momente aus dem Leben. „Mit dem bislang schönsten Kalender klären wir wieder mal anders auf“, freut sich Vorstandsvorsitzender der Deutschen PalliativStiftung Thomas Sitte.

Der Kalender kann zum Preis von 10 € in unserer Geschäftsstelle erworben werden. Wer nicht persönlich vorbei kommen mag, kann sein Exemplar telefonisch 0661 48049797 oder per E-Mail buero@palliativstiftung.de direkt nach Hause bestellen.

Weitere Informationen finden sie Öffnet einen internen Link im aktuellen Fensterhier. Eine Ansichts-PDF können Sie Startet das Herunterladen der Dateihier herunterladen.


Die Gewinner des Fotowettbewerbs 2015 stehen fest

das Gewinnermotiv mit dem Titel "Bedingungslos"

Unter dem Motto „Hände halten. Hände helfen.“ suchte die Deutsche PalliativStiftung (DPS) nach ausdrucksstarken Motiven für den Deutschen PalliativKalender 2017. Von Januar bis März erreichten die DPS rund 400 Fotografien. Die Jury hatte die schwierige Aufgabe aus der Vielzahl beeindruckender Motive, drei Sieger zu wählen. Jetzt stehen die Gewinner fest:

Der erste Preis geht an Yvonne Neugebauer. Ihr Bild mit dem Titel „Bedingungslos“ zeigt ihren sehr schwachen Großvater, der nochmal all seine Kräfte mobilisiert hat, um sich von seiner geliebten Frau zu verabschieden.

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Deutsche PalliativStiftung legt Stellungnahme zum neuen Hospiz- und Palliativgesetz vor

Die aktuelle Pressemitteilung der Deutschen PalliativStiftung (DPS) vom 9. April 2015 mit dem Titel "PalliativStiftung: Neues Gesetz muss gut werden" können Sie Öffnet einen internen Link im aktuellen Fensterhier lesen. Die Stellungnahme der DPS zum Referentenentwurf eines neuen Hospiz- und Palliativgesetztes finden Sie Startet das Herunterladen der Dateihier.

 


Sehenswert: Podiumsdiskussion „Leben oder Tod? Vom Lebensschutz am Lebensende“

Am 28. Januar 2015 lud die Hessische Landesregierung zum zweiten Teil der Themenabende, die sich der aktuellen Diskussion eines gesetzlichen Verbots organisierter Beihilfe zum Suizid widmen. Es wurden juristische Fragen  wie „Gibt es ein Recht auf Suizid?“ und „Wie weit darf sich der Staat einmischen?“ erörtert. 

Der erste Teil fand am 13. November 2014 statt. Die buddhistische Sterbebegleiterin Dorothea Mihm, die Präsidentin für Humanes Sterben Elke Baezner, Hospiz-Bestsellerautor Mike Powelz sowie der Vorstandsvorsitzende der Deutschen PalliativStiftung Thomas Sitte sprachen u.a. in einer etwas anderen Podiumsdiskussion „Vom Wert des Lebens"

 

Alle Videos können Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhier angeschaut werden.


Mehr als um die halbe Welt: 20.000€ aus „I run for life“ für Hospizarbeit

  • Mehr als um die halbe Welt: 20.000€ aus „I run for life“ für Hospizarbeit

 „I run for life“ mit dem KARSTADTsports DeutschlandCup 2014 ist beendet. Im Jahr 2014 haben 105 Läufer Kilometergeld gesammelt und damit gleichzeitig die Deutsche PalliativStiftung unterstützt Hospizarbeit und Palliativversorgung auf neuen Wegen zu verbreiten. Die Läufer haben insgesamt 26.499 km zurückgelegt und ihre Kilometer 52 hospizlich-palliativen Einrichtungen gewidmet. Am Samstag, dem 3. Januar 2015 wurden im KARSTADT Fulda die 18  Einrichtungen bekannt geben, denen die meisten Kilometer gewidmet wurden. Diese können  sich über einen Anteil aus dem Jackpot in Höhe von insgesamt 20.000€ freuen.  Im Anschluss wurden unter allen teilnehmenden Läufern Einkaufsgutscheine, Laufrucksäcke und Trinkflaschen verlost.

Aus dem Jackpot erhält der Ambulante Hospizdienst Wilhelmshaven-Friesland e.V. für sage und schreibe 11.678 (!) gewidmete Kilometer eine Zuwendung von 5.000 €. Da waren die Friesen echte Dauerläufer. Respekt!

Der Hospizdienst Lauterbach/Schlitz wurde mit 5.562 km Zweiter und erhält 3.000 €.

Drittplatziert, mit einer immer noch vierstelligen Kilometerzahl (2.167) wurde das Evangelische Johannesstift in Berlin, es erhält 2.000 € für seine segensreiche, gemeinnützige Arbeit in der Hospiz- und Palliativversorgung.

Bei den Läufern gab es in 2014 zum letzten Mal die Möglichkeit durch Leistung etwas zu gewinnen. Der 27jährige Daniel Latzel aus Fulda erzielte die Bestzeit und bekommt von KARSTADT ein Wochenende für zwei Personen mit Fahrt und Unterkunft zum nächsten ASICS Grand 10 in Berlin.

Der DeutschlandCup 2014 wurde unterstützt von KARSTADTsports und der Techniker Krankenkasse. Alle weitere Platzierungen sowie umfassende Informationen zu „I run for life“ finden sie  Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhier.


"Begnadigte Körper"...

Das Kasseler Organtheater

... so die Überschrift eines Kabarett-Abends, den das Kasseler Organtheater im Kulturkeller Fulda als Benefizveranstaltung für die Deutsche PalliativStiftung am 9. September 2014 gestaltete.

Hier erfahren Sie Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr...

 


Symposium: Entwicklung der Hospizarbeit. Stand und Perspektive.

Fulda. Am Freitag, 16. Mai 2014 fand in den Räumen der Privathandelsschule Hermann in Fulda das Symposium "Entwicklung der Hospizarbeit. Stand und Perspektive. (Unter besonderer Berücksichtigung der Begleitung von Kindern in stationären Hospizen.)" statt. Veranstaltet wurde das Symposium vom Hospiz-Förderverein Fulda e.V. und der Deutschen (Kinder)PalliativStiftung.

Die folgenden Bilder zeigen zum Einen die fünf Akteure des Symposiums. Diese waren: Dr. Ingmar Hornke (Fachverband SAPV), Peer Gent (Kinder-Hospiz Sternenbrücke), Elke Kiltz (Hessisches Sozialministerium), Sabine Kraft (Geschäftsführerin Bundesverband Kinderhospiz) und Dr. Benjamin M. Gronwald (Uni Homburg / Saar).

Zum Anderen zeigt das zweite Bild das Ergebnis der Veranstaltung. Die Teilnehmer wurden vor (roter Punkt) und nach (grüner Punkt) der Veranstaltung gebeten, die Frage "Wie informiert fühlen Sie sich zum Thema Kinderhospize?" zu beantworten und diese mit Befestigen des jeweiligen Punktes auf der Skala von "gut" bis "schlecht" zu visualisieren. Demnach zu urteilen war die Veranstaltung ein voller Erfolg!

 

Symposium 16.05.2014 "Entwicklung der Hospizarbeit. Stand und Perspektive."
von links nach rechts: Dr. Ingmar Hornke, Peer Gent, Elke Kiltz, Sabine Kraft, Dr. Benjamin M. Gronwald
Elke Kiltz mit dem Ergebnis der Umfrage "Wie informiert fühlen Sie sich zum Thema Kinderhospize?"

PalliativStiftung überreicht dem Papst ein Laufshirt

Rom, 26.02.2014. Es gibt wohl kaum einen zweiten Menschen auf der Welt, der für moralische Fragen so bedeutend ist wie der Papst. Jetzt empfing er bei einer Audienz als Zeichen der Unterstützung der Aktion „I run for life“ die Deutsche PalliativStiftung (DPS), um ein Laufshirt entgegen zu nehmen.

von links nach rechts: Papst Franziskus, Dr. Edelgard Ceppa-Sitte, Thomas Sitte, Pfarrer Matthias Schmid, Erzbischof Georg Gänswein
von links nach rechts: Papst Franziskus, Dr. Edelgard Ceppa-Sitte, Thomas Sitte, Pfarrer Matthias Schmid, Erzbischof Georg Gänswein

Wenn Sie auf diesen Button klicken, gelangen Sie zur Seite der "Benefiz-Bach-CD".

 

Crowdfunding für Benefiz-CD mit Werken von Johann Sebastian Bach

Unterstützen Sie die CD-Produktion  / Erlös zugunsten der Deutschen KinderPalliativStiftung / Live-Mitschnitt von Orgel-Konzert mit Wolfgang Rübsam

Fulda. Es ist nie zu spät und niemals zu früh für hospizlich-palliatives Denken. Deshalb will die Deutsche PalliativStiftung das Wissen über die Möglichkeiten von Palliativversorgung auf alten und neuen Wegen in die Öffentlichkeit bringen. Ein neuer Weg ist beispielsweise die Aktion "I run for life". Altbewährt sind kulturelle Veranstaltungen – so wie das Benefizkonzert des renommierten Organisten Wolfgang Rübsam Mitte Juni im Fuldaer Dom. 

Rübsam, der aus Fulda stammt und mittlerweile in den USA lebt, war für CD-Aufnahmen in seine Heimatstadt gekommen und hatte sich dazu bereit erklärt, seine Kunst in den Dienst der guten Sache zu stellen. Rübsam spielte unter anderem von Johann Sebastian Bach das Präludium und Fuge in Es-Dur, die Sonata No. 2 in c-Moll sowie die Choralbearbeitung Dies sind die heil´gen zehn Gebot´.  

Das virtuose Orgelspiel wurde live mitgeschnitten. Es entstand eine hochwertige Aufnahme des Benefiz-Konzerts, die nun auf CDs gepresst. Diese Benefiz-Bach-CD soll zugunsten der Deutschen KinderPalliativStiftung verkauft werden. 

Auf die Frage "Warum man dieses Projekt unsterstützen sollte", gibt es eine einfache Antwort: Palliativversorgung geht uns alle an.

Viele Menschen haben von diesem Begriff noch nichts gehört, andere haben von ihm gehört, wissen aber nichts damit anzufangen. Dementsprechend sieht die Situation der Abdeckung mit palliativer Versorgung in Deutschland aus. Überall auf der Landkarte gibt es Lücken und diese müssen geschlossen werden.

Die CD-Produktion ist mittlerweile abgeschlossen. 1.000 Stück wurden gepresst und ansprechend gestaltet verpackt – und sind fast schon vergriffen!


Franz Erhard Walther erklärt seinen Ansatz für die 12
"Parallelen Zeichnungen". Fotos: Caroline Schreiner

"Den Kern der Fotografie einfangen"

Raritäten für Kunstsammler: Franz Erhard Walther zeichnete für den ersten Deutschen PalliativKalender aus dem Jahr 2012 / Verkauf der limitierten Auflage für den guten Zweck

Fulda.  „Summarisches Zeichnen. Reduktion auf das Wesentliche. Ich wollte den Kern der Fotografie wiedergeben“, so erklärt Franz Erhard Walther in seinem Atelier am Fuldaer Frauenberg den Ansatz, mit dem er an die „Parallelen Zeichnungen“ der Fotografien aus dem Deutschen PalliativKalender 2012  gegangen ist. Dazu hat er mit Graphitstift auf Transparentpapier gezeichnet und sich von den zugrundeliegenden zwölf Motiven inspirieren lassen. „Das Weglassen von Details ist das elementare Moment des Zeichnens: Der Betrachter muss seine eigene Vorstellungskraft benutzen“, betont der international renommierte Künstler, der das Projekt zugunsten der Deutschen PalliativStiftung (DPS) ohne Gage in Angriff genommen hat.

20 Sätze wurden von den 12 Zeichnungen gedruckt und in 20 Kalender eingebunden. Erhältlich sind die ersten Drucke voraussichtlich ab Ende September. Die DPS wird die ersten zwei Kalender sowie die ersten zwei Sätze der reinen Walther-Zeichnungen versteigern, nachdem diese beim Tag der Offenen Tür am 14. September 2013 im Regierungspräsidium Kassel gezeigt wurden.

Der Höchstbietende erhält den Zuschlag. Interessenten können sich schon jetzt gerne an die Stiftung wenden; per E-Mail unter buero@palliativstiftung.de oder per Telefon unter der Nummer 0661|480 497 97. Für den Kalender mit den Zeichnungen wurde eine online-Präsentation erstellt, die man unter Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://www.biogravision.com/biogravision/DPS-PalliativKalender2012.html ansehen kann.

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 Online:

SPENDENMÖGLICHKEITEN

Spendenkonten Deutsche PalliativStiftung:

VR Genossenschaftsbank Fulda
Konto 61 000, BLZ 530 601 80
IBAN DE74 5306 0180 0000 0610 00

Sparkasse Fulda
Konto 77 11, BLZ 530 501 80
IBAN DE52 5305 0180 0000 0077 11

 


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