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"Würde am Lebensende" - Die Gewinner des Fotowettbewerbs 2016 stehen fest.

Das Gewinnermotiv: "Mother´s Day" von Josef Hinterleitner

Unter dem Motto "Würde am Lebensende" hat die Deutsche PalliativStiftung, im Rahmen ihres Fotowettbewerbs 2016, nach Momentaufnahmen gesucht, die solche Würde ausstrahlen. Am Freitag, den 8. April 2016, trafen sich die Jurymitglieder Anderes Beier (Druckerei Rindt), Anita Richter (Palliative-Care-Fachkraft) und Sabrina Ilona Teufel (Osthessen News) im Stiftungsbüro der DPS. Gemeinsam wählten sie aus rund 300 eingesandten Fotos die diesjährigen Gewinnermotive sowie die 13 ausdrucksstärksten Motive für den PalliativKalender 2018 aus.

Nach einer Stunde zwischen zahlreichen beeindruckenden Fotografien und voller schwieriger Entscheidungen, stand das Ergebnis fest:

Josef Hinterleitner hat mit seinem Bild „Mother´s Day“ den Fotowettbewerb 2016 und damit 5.000 € für eine hospizlich-palliative Einrichtung seiner Wahl gewonnen. Es zeigt seinen Sohn Harald bei einem Spaziergang mit seiner Oma in der Nähe des Altersheims Sierning. Harald kam auf die Idee seine Oma mit Rollerblades anzuschieben. Beide haben diesen Moment sichtlich genossen und es ist ein Foto entstanden, das pure Lebensfreude ausstrahlt.

alle weiteren Gewinner, die Motive des PalliativKalenders 2018 und vieles mehr finden Sie Öffnet einen internen Link im aktuellen Fensterhier


173.000 Kilometer für den guten Zweck: Berliner Hospizdienst gewinnt bei „I run for life"

Die Vorsitzenden der Deutschen PalliaitvStiftung, Thomas Sitte und Elke Hohmann, übergaben dem Gewinner des „I run for life DeutschlandCup 2015“ einen Scheck in Höhe von 10.000 Euro. Läuferinnen und Läufer haben dem Berliner Hospizdienst Horizont im vergangenen Jahr insgesamt 32.719 Kilometer gewidmet und ihm damit zum Sieg verholfen. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) betonte als Schirmherr der Aktion „I run for life“, dass hospizlich-palliatives Wissen noch viel zu wenig verbreitet sei. Die Aktion „I run for life“ leiste daher einen wertvollen Beitrag, um die Aufmerksamkeit für die wichtige Arbeit von Hospizdiensten zu erhöhen und die Möglichkeiten einer guten Hospiz- und Palliativbetreuung bekannter zu machen.

 

Alle weiteren Platzierungen finden Sie Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhier. Die vollständige Pressemitteilung können Sie Öffnet einen internen Link im aktuellen Fensterhier nachlesen.


„Nicht durch die Hand, sondern an der Hand eines anderen sterben.“ – Thomas Sitte zu Gast beim Bellevue-Forum

Der Bundespräsident Joachim Gauck lud Thomas Sitte höchstpersönlich ins Schloss Bellevue zu einer Diskussionsrunde zum Thema „Sterbende begleiten – Ehrenamtliches Engagement in der Hospiz- und Palliativversorgung“ ein. Das Bellevue-Forum fand am Montag, dem 2. November statt. Im Rahmen dessen gingen Experten aus der Wissenschaft, medizinischer Praxis und Bürgergesellschaft Fragen nach, wie „Was bedeutet der Einsatz für Sterbende für die Engagierten selbst?“, „Welchen Beitrag leistet das Hospizwesen zur Pflege des Wertefundaments unserer Gesellschaft?“ Oder „Welchen Hindernissen begegnen die Engagierten?“. Dabei sprach sich Bundespräsident Gauck für einen weiteren Ausbau der Versorgungsmöglichkeiten aus. Seine klare Botschaft lautete: „Nicht durch die Hand, sondern an der Hand eines anderen sterben.“

 

Moderiert wurde das Bellevue-Forum von Dr. Jaqueline Boysen. Es diskutierten Prof. Dr. Peter Dabrock (Professor für Systematische Theologie der Friedrich-Alexander Universität, stv. Vorsitzender des Deutschen Ethikrates), Franz Müntefering (Bundesminister a.D., Präsident des Arbeiter-Samariter-Bundes), Prof. Dr. Lukas Radbruch (Direktor der Klinik für Palliativmedizin, Universitätsklinikum Bonn; Präsident Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin), Dr. Anja Schneider (Anhalt-Hospiz Dessau, Vorstandsmitglied des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbandes) sowie Teresa Weißbach (Schauspielerin, ehrenamtliche Sterbebegleiterin beim Caritas-Hospizdienst Berlin).

 


„Ich wünsch‘ mir Sterben ohne Leiden“ - Statement von Nikolaus Schneider während des Deutschen Evangelischen Kirchentags 2015 zum Thema Leiden

vlnr. Moderatorin Birte Karalus, Theologe Nikolaus Schneider, PalliAktiver Thomas Sitte, Gesundheitsminister Hermann Gröhe

Sterbehilfe für Menschen in der Endphase ihres  Lebens zu leisten ist eine zutiefst christliche Verpflichtung. Denn es geht darum, die liebevolle und lebensorientierte Zuwendung Gottes zum Menschen bei seinem irdischen Leben und über den Tod hinaus auch durch kirchliches Handeln zu bezeugen.

Unter „Sterbehilfe“ verstehe ich eine Hilfe beim Sterben, die es erlaubt, die letzte Lebensphase möglichst bewusst, möglichst schmerzfrei und in menschlicher Gemeinschaft zu gestalten. Auch bei der Hilfe zum Sterben geht es um Lebensqualität!

Angesichts der Fortschritte unserer Medizin tritt als Problem neben dem Bemühen um ein gutes Leben am Ende das Ringen darum, Leben nicht allein unter dem Gesichtspunkt des medizinisch Möglichen zu verlängern. Therapieverzicht und Sterbenlassen einzuüben erscheint als ebenso wichtig wie Schmerztherapie und palliative Behandlung.

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Debatte: Lebensende - Entwicklung und Meinungen

Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat auf ihrer Homepage interessante Texte zum Thema „Suizidbeihilfe“ veröffentlicht:

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterHier finden Sie einen Übersichtsartikel zur Debatte: Lebensende mit dem Titel „Sterben in Würde – Welche Rahmenbedingungen helfen?“. Das Interview dem Präsidenten der Bundesärztekammer und Ehrenvorsitzender der Ärztegewerkschaft Marburger Bund, Frank Ulrich Montgomery, zum Hippokratischen Eid und zum Verlauf der Sterbedebatte finden sie Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhier. Die Meinung des Bundestagsvizepräsidenten Peter Hintze über Suizidbeihilfe, „Sterbetourismus“ und Selbstbestimmung kann Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhier nachgelesen werden. Einen Vergleich der Gesetzesentwürfe zur Suizidbeihilfe, die dem Bundestag aktuell vorliegen, finden Sie Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhier.


Podiumsdiskussion: Die letzte Hilfe! Ärzte aus dem In- und Ausland diskutieren über Suizidhilfe

Am Samstag, dem 20. Juni, veranstaltete die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) eine Podiumsdiskussion zum Thema „Die letzte Hilfe! Ärzte aus dem In- und Ausland diskutieren über Suizidhilfe“. Neben dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen PalliativStiftung (DPS), Thomas Sitte, folgten vier Gäste aus den USA, Belgien, Luxemburg und der Schweiz der Einladung in die Berliner URANIA. Sie berichteten von ihren Erfahrungen und Verfahrensweisen bezüglich Suizidbeihilfe im eigenen Land.  

Weitere Informationen zu den Teilnehmern und dem Diskussionsverlauf finden Sie Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhier.


PalliativStiftung überreicht dem Papst ein Laufshirt

Rom, 26.02.2014. Es gibt wohl kaum einen zweiten Menschen auf der Welt, der für moralische Fragen so bedeutend ist wie der Papst. Jetzt empfing er bei einer Audienz als Zeichen der Unterstützung der Aktion „I run for life“ die Deutsche PalliativStiftung (DPS), um ein Laufshirt entgegen zu nehmen.

von links nach rechts: Papst Franziskus, Dr. Edelgard Ceppa-Sitte, Thomas Sitte, Pfarrer Matthias Schmid, Erzbischof Georg Gänswein
von links nach rechts: Papst Franziskus, Dr. Edelgard Ceppa-Sitte, Thomas Sitte, Pfarrer Matthias Schmid, Erzbischof Georg Gänswein

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