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Der Deutsche PalliativKalender  2018: „Würde am Lebensende.“

„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ – so lautet der erste Satz des Deutschen Grundgesetzes. Die Menschenwürde als oberster Verfassungsgrundsatz hat demnach äußerste Priorität für den Deutschen Staat. Sie spielt in allen Lebenslagen des Menschen eine tragende Rolle, so auch am Lebensende. „In Würde“ zu sterben, ist ein Kernbedürfnis von Patienten: Sie wünschen sich an einem vertrauten Ort, inmitten vertrauter Menschen und ohne körperliche Beschwerden zu sterben. Sie wollen in Frieden mit Gott und bei klarem Bewusstsein ihr Leben beschließen. Unter dem Motto „Würde am Lebensende“ hat die Deutsche PalliativStiftung (DPS), im Rahmen des Fotowettbewerbs 2016, nach Momentaufnahmen gesucht, die solche Würde ausstrahlen.


Die Gewinner des Fotowettbewerbs 2016 stehen fest

Am Freitag, den 8. April 2016, trafen sich die Jurymitglieder Andreas Beier (Druckerei Rindt), Anita Richter (Palliative-Care-Fachkraft) und Sabrina Ilona Teufel (Osthessen News) im Stiftungsbüro der DPS. Gemeinsam wählten sie aus rund 300 eingesandten Fotos die diesjährigen Gewinnermotive sowie die 13 ausdrucksstärksten Motive für den PalliativKalender 2018 aus.

Die Jurymitglieder (v.l.n.r.) Anita Richter, Sabrina Ilona Teufel und Adreas Baier hatten keine leichte Aufgabe.

Nach einer Stunde zwischen zahlreichen beeindruckenden Fotografien und voller schwieriger Entscheidungen, stand das Ergebnis fest:

Josef Hinterleitner hat mit seinem Bild „Mother´s Day“ den Fotowettbewerb 2016 und damit 5.000 € für eine hospizlich-palliative Einrichtung seiner Wahl gewonnen. Das Bild zeigt seinen Sohn Harald bei einem Spaziergang mit seiner Oma in der Nähe des Altersheims Sierning. Harald kam auf die Idee seine Oma mit Rollerblades anzuschieben. Beide haben diesen Moment sichtlich genossen und es ist ein Foto entstanden, das pure Lebensfreude ausstrahlt.

Auf den zweiten Platz wählte die Jury das Bild „Da ist die Luft noch lange nicht raus“ von Andreas Leddin. Der zweite Platz ist in diesem Jahr mit 3.000 € dotiert. Platz drei geht an Marc Castens und sein Bild „Zu Besuch an seinem Geburtstag im Hospiz“. Er kann damit einer hospizlich-palliativen Einrichtung zu einer unerwarteten Spende von 2.000 € verhelfen.

Welche weiteren Motive es in den Deutschen PalliativKalender 2018 geschafft haben, sehen Sie auf der Seite Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterAuswahl der Jury . Alle eingereichten Bilder können sie sich in der Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterBildergalerieBildergalerie anschauen.

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