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Der Deutsche PalliativKalender 2017 - "Hände halten. Hände helfen."

Einem Menschen die Hand zu halten, bedeutet ihm das Gefühl zu geben nicht alleine zu sein. Für Paare ist diese Berührung ein Ausdruck dafür, dass sie zusammen gehören und füreinander da sind. Eine Mutter nimmt ihr Kind an die Hand und gibt ihm damit Sicherheit. In einer schweren Situation einem Menschen die Hand zu halten, spendet ihm Trost. „In der letzten Lebensphase eines Menschen ist es neben einer fundierten palliativen Versorgung wichtig, dass der Mensch Zuneigung und Sicherheit von Familie und Freunden erfährt. Dies geschieht gerade auch über die kleinen Berührungen“, so Thomas Sitte, Vorstandsvorsitzender der Deutschen PalliativStiftung (DPS). So stellte die DPS ihren fünften Fotowettbewerb unter das Motto „Hände halten. Hände helfen.“ und begab sich auf die Suche nach Bildern von kleinen Berührungen mit großer Bedeutung.


Die Gewinner des Fotowettbewerbs 2015 stehen fest

Die Jurymitglieder (v.l.n.r.) Andreas Baier, Walter Rammler, Jürgen Goldbach und Anita Richter haben nach reichlicher Überlegung ihre Entscheidung getroffen.

 

Unter dem Motto „Hände halten. Hände helfen.“ suchte die Deutsche PalliativStiftung (DPS) nach ausdrucksstarken Motiven für den Deutschen PalliativKalender 2017. Von Januar bis März erreichten die DPS rund 400 Fotografien. Die Jurymitglieder Andres Baier (Druckerei Rindt), Walter Rammler (Fotodesign Walter M. Rammler), Jürgen Goldbach (Palliativ-Netz Osthessen) und Anita Richter (Palliative-Care-Fachkraft) hatten die schwierige Aufgabe aus der Vielzahl beeindruckender Motive drei Sieger zu wählen und die 13 Motive zu bestimmen, die im PalliativKalender 2017 zu sehen sein werden. Jetzt stehen die Gewinner fest:

Der erste Preis geht an Yvonne Neugebauer. Ihr Bild mit dem Titel „Bedingungslos“ zeigt ihren sehr schwachen Großvater, der nochmal all seine Kräfte mobilisiert hat, um sich von seiner geliebten Frau zu verabschieden. Über den zweiten Platz kann sich Erich Plappert freuen. Er stellt die Hände einer Bäuerin während der Feldarbeit dar. Für sein Selbstportrait erhält Dieter Tuschen den dritten Platz.  Er hält ein an Aids erkranktes Kind aus Malawi im Arm. Die drei Gewinner erhalten 5.000 €, 3.000 € sowie 2.000 € für eine gemeinnützige Hospiz- oder Palliativeinrichtung ihrer Wahl.

Welche weiteren Motive es in den Deutschen PalliativKalender 2015 geschafft haben, sehen Sie auf der Seite Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster„Auswahl der Jury“ . Alle eingereichten Bilder können sie sich in der Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster „Bildergalerie“ anschauen.

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