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ÜBER VERANSTALTUNGEN

Unter dieser Rubrik möchten wir gerne Pressemitteilungen und Texte über Veranstaltungen veröffenltichen, an denen wir aktiv beteiligt waren.









Fotos: Elisabeth Miller

AUSSTELLUNG DER DEUTSCHEN PALLIATIVSTIFTUNG
IM WÜRZBURGER RATHAUS

45 Fotografien zum Thema "Sterben" waren vom 1. bis bis 28. Februar zu sehen

Im Februar 2012 war die Ausstellung „Deutscher Palliativ Kalender 2012"  im Foyer des Würzburger Rathauses zu sehen. Eröffnet wurde die Ausstellung mit einer Vernissage von Thomas Sitte, Vorstandsvorsitzender der Deutschen PalliativStiftung (DPS), und Dr. Adolf Bauer, Bürgermeister der Stadt Würzburg. Nadine Lexa, stellvertretende Leiterin der Palliativstation am Juliusspital, hatte die Ausstellung nach Würzburg geholt.

Um die wichtige Arbeit der Ehrenamtlichen und Festangestellten in Palliativ- und Hospizeinrichtungen stärker in das Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken und um zu zeigen, dass Betroffene mit einer guten Palliativversorgung zufrieden und schmerzfrei sterben können, lobte die DPS im vergangenen Jahr einen bundesweiten Fotowettbewerb zum Thema "Sterben" aus, der mit knapp 250 Bildern auf großes Interesse bei Hobby- und Gelegenheitsfotografen gestoßen war.
30 von einer Jury ausgewählten Einsendungen sowie die Bilder, die in den Kalender gekommen sind, wurden vom 1. bis zum 28. Februar in der Ausstellung gezeigt.


 

88. AACHENER HOSPIZGESPRÄCH AM 18./19. NOVEMBER 2011 IM MUSEUM ZIMHÜTTER HOF IN STOLBERG:

Palliativversorgung zwischen Rechtsanspruch und gelebter Realität

Eine kritische Zwischenbilanz

"Dichtung und Wahrheit in der hospizlichen und palliativen Versorgung" - so  der Titel des 88. Aachener Hospizgesprächs, das am 18./19. November in Stolberg bei Aachen stattfand. Ziel der Veranstaltung war eine Bestandsaufnahme der Versorgungssituation nach dem inzwischen seit vier Jahren bestehenden Rechtsanspruch von gesetzlich Krankenversicherten auf spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV). In Workshops, Podiumsdiskussionen und Plenumsvorträgen konnten sich die rund 200 Teilnehmer ein umfassendes, bundesweites Bild von der aktuellen Versorgungssituation machen und ihre eigenen Palliativkonzepte an der gelebten Wirklichkeit überprüfen. Das 88. Aachener Hospizgespräch wurde von der Aachener Servicestelle Hospiz mit Unterstützung von Grünenthal und der Caritas Gemeinschaftsstiftung für das Bistum Aachen ausgerichtet. Startet das Herunterladen der Dateiweiterlesen ...

 

Podiumsdiskussion anlässlich des 88. Aachener Hospizgespräches zum Thema „Ethik am Lebensende in der Intensivstation“ mit v.l.n.r.: Prof. Uwe Janssens, St. Antonius Hospital Eschweiler, Prof. Bernd Schönhofer, Klinikum Region Hannover, Thomas Sitte, Deutsche PalliativStiftung, Dr. Andreas Wittrahm, Caritasverband für das Bistum Aachen e.V., Dr. Rudolf Henke, MdB und Marburger Bund, Dr. Birgit Weihrauch, DHPV und Veronika Schönhofer-Nellessen, Moderation.

                                                    

Dr. Eckhard Eichner (links), Palliativmediziner und Stellvertretender Vorsitzender der
Deutschen PalliativStiftung, veranstaltete in Aachen einen Workshop.
Auch Thomas Sitte, Vorstandsvorsitzender
der Deutschen PalliativStiftung, leitete einen Workshop.

 

Artikel über das 88. Aachener Hospizgespräch „Ethik am Lebensende in der Intensivstation“ im Patienten-Journal "WIR und alle für den Patienten" des St. Antonius-Hospitals Ausgabe 1/2012.

Startet das Herunterladen der DateiZum Artikel von Heike Eisenmenger ...

 


INFOSTAND BEI KARSTADT IN FULDA

Deutsche PalliativStifung und ambulanter Hospizdienst DA-SEIN der Malteser stellten ihre Arbeit vor

Die Deutsche PalliativStiftung nutzte zwei Adventssamstage, um mit einem Informationsstand im Untergeschoss von Karstadt in Fulda auf sich und ihre Arbeit aufmerksam zu machen. Nach dem erfolgreichen ersten Termin am 10. Dezember, bei dem sich viele Interessierte über die Stiftung, Palliativversorgung im Allgemeinen und Hospizarbeit informierten, standen auch am Samstag, 17. Dezember, von 10 bis 17 Uhr Vorstandsvorsitzender Thomas Sitte und sein Team für Fragen zur Verfügung.
Auch Mitglieder des ambulanten Hospizdienstes DA-SEIN der Malteser waren am Stand der Stiftung vertreten, beantworteten Fragen und informierten über ihre ehrenamtliche Tätigkeit.

Machten den Infostand für die Deutsche PalliativStiftung möglich: Hellmut Patzelt, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats Karstadt (links), und Thomas Schlich, Geschäftsführer der Fuldaer Karstadtfiliale.
Beim Infostand der Deutschen PalliativStiftung im Untergeschoss informierten sich viele Interessierte. Auch am kommenden Samstag wird sich die Stiftung dort wieder präsentieren.

TERMINHINWEISE:

12. bis 15. Mai 2012, Sylt:
1. Internationale Sylter Palliativtage:
Congress Centrum Sylt, Westerland

Defizite in der Hospizbewegung und Palliativmedizin sollen aufgezeigt und Ansätze für eine Weiterentwicklung diskutiert werden.
Neben Vorträgen werden auch Workshops angeboten.

Nähere Informationen www.palliativtage-sylt.de

 


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