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Zum Vortrag von Medizin-
ethiker Dr. May waren viele
Mitglieder des Fördervereins
"... leben bis zuletzt!" ins
Sparda-Haus gekommen.
Fotos: DPS

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht – Vortrag von Medizinethiker Dr. Arnd T. May

FULDA - 17. Februar 2012. Zu einem Vortrag über Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht hatte der Förderverein "... leben bis zuletzt!" seine Mitglieder in den Vortragsraum der Sparda-Bank Fulda geladen. Referent war der Medizinethiker und Philosoph Dr. Arnd T. May aus Halle. Über 60 Mitglieder waren der Einladung gefolgt und informierten sich über rechtliche und medizinische Besonderheiten bei der Vorsorge für Unfall, Krankheit und Alter. 

Gleich zu Beginn seines Vortrags betonte May, dass entgegen der gängigen Annahme Ehepartner oder Kinder nicht automatisch zu Betreuungsbevollmächtigen eines Patienten werden, der nicht mehr ansprechbar ist. Dies müsse in einer Patientenverfügung festgelegt werden. "Kein Mensch hat automatisch Entscheidungsbefugnisse", so May.

Auf launige Weise führte der 43-jährige Ethiker durch ein schwieriges Thema und regte die Anwesenden zu verschiedensten Überlegungen an. Daher verwunderte es kaum, dass sich bereits nach 20 Minuten eine lebhafte Diskussion entwickelte.

Im Rahmen der Veranstaltung überreichte Matthias Böse, Filialleiter der Sparda-Bank Hessen eG in Fulda, einen Spendenbetrag in Höhe von 3.000 Euro an Elisabeth Miller, Vorsitzender des Fördervereins, und Thomas Sitte, Vorstandsvorsitzender der Deutschen PalliativStiftung.


Spendenaktion: Tri-Force Fulda erläuft
33 Sekunden für "Sponsoren-Wette" 

Über 2000 Euro für den Förderverein "...leben bis zuletzt!"

FULDA. Schneller als 1:30 Stunden: So lautete das erklärte Ziel der 15 Sportler von Tri-Force Fulda beim Fulda-Marathon am 4. September, um eine gute Sache zu unterstützen. Denn in einer Art Wette hatten Sponsoren bis zu fünf Euro für den Förderverein "...leben bis zuletzt!" der Deutschen PalliativStiftung pro Sekunde versprochen, die das Team unter der anvisierten Grenze blieb. Die Wertung zählte erst ab dem zehnten Läufer, der das Ziel erreichte.

Und so landete Tri-Force Fulda mit einer respektablen Zeit von 1:29,27 Stunden auf dem zweiten Platz hinter dem Seriensieger TSV Ostheim (1:26,58 Stunden) und erlief damit eine Spendensumme von über 2000 Euro. Organisator Marcel Sühwold bewertet die Aktion trotzdem positiv: "Uns ist es im doppelten Sinne gelungen zu zeigen, dass jede Sekunde wertvoll ist."

Auch für die Vorstandsvorsitzende des Fördervereins, Elisabeth Miller, sowie ihren Stellvertreter Roland Stephan war der Tag zufriedenstellend. Mit einer Crew aus Ehrenamtlichen sowie Angestellten der Deutschen PalliativStiftung waren sie mit Informationsständen im Stadion sowie an der Laufstrecke vertreten und kamen mit vielen Zuschauern und Sportlern in Kontakt.

 

EINDRÜCKE DES TAGES:
Fotos von Nicole Dietzel, Elke Hohmann, Elena Sitte und Dominik Brieselat

 

 

ANMELDUNG:

Wenn Sie Interesse an der Veranstaltung haben, melden Sie sich bitte bis zum 12. August unter Telefon (0661) 480 49797 oder per E-Mail unter buero@palliativstiftung.de an.

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