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„Kunst & Krempel“ – der besondere Flohmarkt zu Gunsten der Deutschen PalliativStiftung

Am Samstag, dem 16. Juli 2016, findet auf dem Universitätsplatz in Fulda der besondere Flohmarkt „Kunst & Krempel“ statt. Ehrenamtliche Helfer des Fördervereins der Deutschen PalliativStiftung (DPS) „…leben bis zuletzt!“ bieten dort von 9 bis 14 Uhr verschiedenste Liebhaberstücke zum Verkauf an. Bei der großen Auswahl zwischen mühevoll gefertigten Handarbeiten, kostbarem Geschirr, Antiquitäten mit eigener Geschichte, gut erhaltener Kleidung und vielem mehr, findet jeder das passende Stück für sich. 

Für ausgelassene Stimmung sorgen die Grasmücken aus Kleinsassen. Die dreiköpfige Band verbindet in ihrer originellen Musik Rhöner Platt mit Geigen-, Banjo-, Mandolinen- und Gitarrenklängen. Die Grasmücken treten von 11 bis 13 Uhr auf. Der Zauberkünstler Martino bringt auch in diesem Jahr wieder große wie kleine Gäste zum Staunen, indem er Wunder für einen Moment Wirklichkeit werden lässt. Für das leibliche Wohl sorgt das Café Happ: Für „Kunst & Krempel“ haben sie eigens ein Angebot zusammengestellt, wovon pro verkauftem Gedeck jeweils einen Euro an die DPS gespendet wird.

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Ab sofort erhältlich: Der PalliativKalender 2017 mit dem Thema "Hände halten. Hände helfen."

Der PalliativKalender für das Jahr 2017 liegt ab sofort in der Geschäftsstelle der Deutschen PalliativStiftung für Sie bereit. In diesem Jahr gibt es unseren Kalender zum ersten Mal im DIN A3-Format und im handlicheren DIN A4-Format. Lassen Sie sich bereits vorab von den beeindruckenden Motiven zum Thema "Hände halten. Hände helfen." begeistern: Der Kalender steht Startet das Herunterladen der Dateihier zum Download bereit.

In der letzten Lebensphase eines Menschen ist es neben einer fundierten palliativen Versorgung wichtig, dass der Mensch Zuneigung und Sicherheit von Familie und Freunden erfährt. Dies geschieht gerade auch über die kleinen Berührungen“, so Thomas Sitte, Vorstandsvorsitzender der Deutschen PalliativStiftung (DPS). Der PalliativKalender 2017 versammelt unter dem Thema „Hände halten. Hände helfen.“ zwölf ausdrucksstarke Momentaufnahmen von kleinen Berührungen mit großer Bedeutung.

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23. Eichenzeller Frühlingslauf: Team „I run for life“ ist teilnehmerstärkste Mannschaft

Trotz Starkregen und Gewitter gingen 20 Läufer und Läuferinnen für "I run for life" an den Start.

Für das Team „I run for life“ starteten am Freitag, dem 3. Juni, gleich 20 Läufer und Läuferinnen beim 23. Eichenzeller Frühlingslauf. Die Sportinitiative der Deutschen PalliativStiftung (DPS) „I run for life“ hatte in diesem Jahr zum ersten Mal gemeinsam mit dem TLV Eichenzell, einen Laufeinsteiger-Kurs ins Leben gerufen. Seit April trainierte die Gruppe mit dem nötigen sportlichen Ehrgeiz und einer ordentlichen Portion Spaß für den Eichenzeller Frühlingslauf - und das mit großem Erfolg: Trotz Starkregen und Gewitter absolvierten 20 Läufer die insgesamt 4,9 km der SJS-Strecke in leuchtend gelben und grünen „I run for life“-Laufshirts. Dafür wurden sie als teilnehmerstärkste Mannschaft ausgezeichnet und erhielten einen Pokal sowie einen Wurstkorb.

Durch das Tragen der Laufshirts unterstützen die Läufer die DPS darin, das Wissen um die hospizlich- und palliativen Möglichkeiten in die Öffentlichkeit zu transportieren. Jeder soll am Ende seines Lebens die Möglichkeit haben an einem vertrauten Ort, inmitten vertrauter Menschen, ohne körperliche Beschwerden und unter ganzheitlicher Betreuung sein Leben bis zum Ende leben zu können. Genau dafür setzt sich die DPS ein. Die Sportinitiative „I run for life“ wurde gegründet, um bewusst Menschen zu erreichen, in deren Leben die Thematik Tod und Sterben meist wenig Platz einnimmt.


Der Tod als Bestandteil des Lebens - Deutsche PalliativStiftung ist Stiftung des Monats

Staatssekretär Michael Bußer übergibt Pfarrer Michael Schmid die Urkunde und den Scheck über 500 Euro

Der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Michael Bußer, hat die Deutsche PalliativSitftung (DPS) als Stiftung des Monats Februar 2016 ausgezeichnet. Bußer überreichte dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der DPS, Matthias Schmid, persönlich die Urkunde sowie einen Scheck über einen Anerkennungsbetrag in Höhe von 500 Euro. Die Übergabe fand am Montagmorgen, dem 30. Mai, im Stiftungsbüro der DPS statt.

 „Durch die Arbeit der Deutschen PalliativStiftung wird der Tod nicht verdrängt. Er ist das, was er überall sein sollte: ein Teil des Lebens, den es anzunehmen gilt“, so Bußer über die Arbeit der DPS. Seit einigen Jahren setzt sich die DPS maßgeblich für eine Verbesserung der Hospizarbeit und Palliativversorgung in Deutschland ein, um jedem Sterbenden ein Leben in Würde bis zuletzt zu ermöglichen. Dafür wurde sie heute ausgezeichnet.

Mit der Auszeichnung zur Stiftung des Monats würdigt die Hessische Landesregierung die besonders engagierte Arbeit der DPS. Diese Auszeichnung ist Teil der Initiative „Gemeinsam aktiv – Bürgerengagement in Hessen“ mit der die hessische Landesregierung ehrenamtliches Engagement unterstützen und dessen Rahmenbedingungen verbessern möchte. Durch die Vorstellung herausragender ehrenamtlicher Projekte, sollen Bürger und Bürgerinnen inspiriert werden, sich zu engagieren und damit die Stiftungslandschaft in Hessen weiter wachsen.  

v.l.n.r. Sturmius Schneider, Elke Heeres, Dr. Carsten Schütz, Michael Bußer, Mara Kübel und Matthias Schmid

"Würde am Lebensende" - Die Gewinner des Fotowettbewerbs 2016 stehen fest.

Das Gewinnermotiv: "Mother´s Day" von Josef Hinterleitner

Unter dem Motto "Würde am Lebensende" hat die Deutsche PalliativStiftung, im Rahmen ihres Fotowettbewerbs 2016, nach Momentaufnahmen gesucht, die solche Würde ausstrahlen. Am Freitag, den 8. April 2016, trafen sich die Jurymitglieder Anderes Beier (Druckerei Rindt), Anita Richter (Palliative-Care-Fachkraft) und Sabrina Ilona Teufel (Osthessen News) im Stiftungsbüro der DPS. Gemeinsam wählten sie aus rund 300 eingesandten Fotos die diesjährigen Gewinnermotive sowie die 13 ausdrucksstärksten Motive für den PalliativKalender 2018 aus.

Nach einer Stunde zwischen zahlreichen beeindruckenden Fotografien und voller schwieriger Entscheidungen, stand das Ergebnis fest:

Josef Hinterleitner hat mit seinem Bild „Mother´s Day“ den Fotowettbewerb 2016 und damit 5.000 € für eine hospizlich-palliative Einrichtung seiner Wahl gewonnen. Es zeigt seinen Sohn Harald bei einem Spaziergang mit seiner Oma in der Nähe des Altersheims Sierning. Harald kam auf die Idee seine Oma mit Rollerblades anzuschieben. Beide haben diesen Moment sichtlich genossen und es ist ein Foto entstanden, das pure Lebensfreude ausstrahlt.

alle weiteren Gewinner, die Motive des PalliativKalenders 2018 und vieles mehr finden Sie Öffnet einen internen Link im aktuellen Fensterhier


173.000 Kilometer für den guten Zweck: Berliner Hospizdienst gewinnt bei „I run for life"

Die Vorsitzenden der Deutschen PalliaitvStiftung, Thomas Sitte und Elke Hohmann, übergaben dem Gewinner des „I run for life DeutschlandCup 2015“ einen Scheck in Höhe von 10.000 Euro. Läuferinnen und Läufer haben dem Berliner Hospizdienst Horizont im vergangenen Jahr insgesamt 32.719 Kilometer gewidmet und ihm damit zum Sieg verholfen. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) betonte als Schirmherr der Aktion „I run for life“, dass hospizlich-palliatives Wissen noch viel zu wenig verbreitet sei. Die Aktion „I run for life“ leiste daher einen wertvollen Beitrag, um die Aufmerksamkeit für die wichtige Arbeit von Hospizdiensten zu erhöhen und die Möglichkeiten einer guten Hospiz- und Palliativbetreuung bekannter zu machen.

 

Alle weiteren Platzierungen finden Sie Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhier. Die vollständige Pressemitteilung können Sie Öffnet einen internen Link im aktuellen Fensterhier nachlesen.


„Nicht durch die Hand, sondern an der Hand eines anderen sterben.“ – Thomas Sitte zu Gast beim Bellevue-Forum

Der Bundespräsident Joachim Gauck lud Thomas Sitte höchstpersönlich ins Schloss Bellevue zu einer Diskussionsrunde zum Thema „Sterbende begleiten – Ehrenamtliches Engagement in der Hospiz- und Palliativversorgung“ ein. Das Bellevue-Forum fand am Montag, dem 2. November statt. Im Rahmen dessen gingen Experten aus der Wissenschaft, medizinischer Praxis und Bürgergesellschaft Fragen nach, wie „Was bedeutet der Einsatz für Sterbende für die Engagierten selbst?“, „Welchen Beitrag leistet das Hospizwesen zur Pflege des Wertefundaments unserer Gesellschaft?“ Oder „Welchen Hindernissen begegnen die Engagierten?“. Dabei sprach sich Bundespräsident Gauck für einen weiteren Ausbau der Versorgungsmöglichkeiten aus. Seine klare Botschaft lautete: „Nicht durch die Hand, sondern an der Hand eines anderen sterben.“

 

Moderiert wurde das Bellevue-Forum von Dr. Jaqueline Boysen. Es diskutierten Prof. Dr. Peter Dabrock (Professor für Systematische Theologie der Friedrich-Alexander Universität, stv. Vorsitzender des Deutschen Ethikrates), Franz Müntefering (Bundesminister a.D., Präsident des Arbeiter-Samariter-Bundes), Prof. Dr. Lukas Radbruch (Direktor der Klinik für Palliativmedizin, Universitätsklinikum Bonn; Präsident Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin), Dr. Anja Schneider (Anhalt-Hospiz Dessau, Vorstandsmitglied des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbandes) sowie Teresa Weißbach (Schauspielerin, ehrenamtliche Sterbebegleiterin beim Caritas-Hospizdienst Berlin).

 


Debatte: Lebensende - Entwicklung und Meinungen

Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat auf ihrer Homepage interessante Texte zum Thema „Suizidbeihilfe“ veröffentlicht:

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterHier finden Sie einen Übersichtsartikel zur Debatte: Lebensende mit dem Titel „Sterben in Würde – Welche Rahmenbedingungen helfen?“. Das Interview dem Präsidenten der Bundesärztekammer und Ehrenvorsitzender der Ärztegewerkschaft Marburger Bund, Frank Ulrich Montgomery, zum Hippokratischen Eid und zum Verlauf der Sterbedebatte finden sie Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhier. Die Meinung des Bundestagsvizepräsidenten Peter Hintze über Suizidbeihilfe, „Sterbetourismus“ und Selbstbestimmung kann Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhier nachgelesen werden. Einen Vergleich der Gesetzesentwürfe zur Suizidbeihilfe, die dem Bundestag aktuell vorliegen, finden Sie Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhier.


PalliativStiftung überreicht dem Papst ein Laufshirt

Rom, 26.02.2014. Es gibt wohl kaum einen zweiten Menschen auf der Welt, der für moralische Fragen so bedeutend ist wie der Papst. Jetzt empfing er bei einer Audienz als Zeichen der Unterstützung der Aktion „I run for life“ die Deutsche PalliativStiftung (DPS), um ein Laufshirt entgegen zu nehmen.

von links nach rechts: Papst Franziskus, Dr. Edelgard Ceppa-Sitte, Thomas Sitte, Pfarrer Matthias Schmid, Erzbischof Georg Gänswein
von links nach rechts: Papst Franziskus, Dr. Edelgard Ceppa-Sitte, Thomas Sitte, Pfarrer Matthias Schmid, Erzbischof Georg Gänswein

 Online:

SPENDENMÖGLICHKEITEN

Spendenkonten Deutsche PalliativStiftung:

VR Genossenschaftsbank Fulda
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IBAN DE74 5306 0180 0000 0610 00

Sparkasse Fulda
Konto 77 11, BLZ 530 501 80
IBAN DE52 5305 0180 0000 0077 11

 


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