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Portrait-Foto von Dr. med. Thomas Sitte

Frankfurter Forum : Diskurse / Heft 14 Lebensqualitäts-Konzepte: Chancen und Grenzen 

Wird die gesundheitsbezogene Lebensqualität von Patienten stärker berücksichtigt, eröffnen sich neue Chancen, Therapien und die Versorgung insgesamt zu verbessern. Der Stellenwert der gesundheitsbezogenen Lebensqualität ist Gegenstand der neuen Publikation des Frankfurter Forums im Diskurs-Heft Nr. 14. Unter dem Titel „Lebensqualitäts-Konzepte: Chancen und Grenzen“ werden Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Lebensqualitätsdaten in unterschiedlichen Kontexten des Gesundheitswesens diskutiert. Das Heft Nr. 14 können Sie hier herunterladen. 

Weitere Publikationen des Frankfurter Forums finden Sie unter http://frankfurterforum-diskurse.de/publikationen/


"Aufklärungs-, Bildungs-, und Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen PalliativStiftung am Beispiel des Fotokalenders 'Mensch bleiben. Lieben bis zuletzt.'"

Diese Hausarbeit von Sturmius Schneider (Dipl. Theologe) ist im Rahmen der Fortbildung „Pädiatrische Palliative Care“ an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik in Datteln entstanden und steht hier zum Download zur Verfügung. 


Vorsorgevollmachten: Ohne Vollmacht kein Entscheidungsrecht

Liegt der Ehemann nach einem Unfall im Koma, glaubt seine Frau, über die medizinische Versorgung entscheiden zu können. Erleidet der hochbetagte Vater einen Schlaganfall und ist nicht mehr ansprechbar, möchte sein Sohn für ihn zu einer Therapie einwilligen. Auch wenn solche Szenerien vorkommen - ohne eine Vorsorgevollmacht sind sie nicht möglich. Welche Punkte wie geregelt werden müssen, ist nicht nur für Betroffene wichtig - auch medizinisches Personal sollte genau Bescheid wissen.

Weiteres zu Vorsorgevollmachten erfahren Sie hier.


"Bitte töten Sie mich." - Sterbehilfe aus Sicht einer Patientin 

Der Artikel "Bitte töten Sie mich." von Thomas Sitte und Sven Gottschling schildert Sterbehilfe aus Sicht einer Patientin:

Patienten kommen mit ihren Krankheiten zum Arzt, mit Sorgen und Problemen, mit ihrer Schwäche. Der Arzt scheint dabei in der "stärkeren" Position zu sein. Oft muss der Arzt sich sehr intensiv in die Patienten hineinversetzen. Ob dessen Gedanken dann genauso sind, wie er erahnt, weiß kein Mensch. Auch in der im Folgenden beschriebenen Situation wurde sehr viel und sehr lange miteinander geredet und gerungen...

lesen Sie hier weiter


Wortprotokoll der Anhörung "Sterbebegleitung" im Bundestag

Hier steht das Wortprotokoll der Anhörung der Gesetzentwürfe zum Thema "Sterbebegleitung" vom 29. September 2015 im Bundestag zum Download bereit.


Stellungnahme zur Diskussion um ein Gesetz zur Sterbebegleitung

Die Stellungnahme zur Diskussion um ein Gesetz zur Sterbebegleitung des Vorstandsvorsitzenden der Deutschen PalliativStiftung, Thomas Sitte, mit Datum vom 14. September 2015 können Sie hier lesen. 


Stellungnahme zum Hospiz- und PalliativGesetz

Hier können Sie die Vorschläge der Deutschen PalliativStiftung zum Referentenentwurf des Hospiz- und Palliativgesetzes nachlesen.


Prof. Dr. Günter Baust zur aktuellen Debatte über "Sterbehilfe"

Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen PalliativStiftung Thomas Sitte hat Prof. Dr. Günter Baust die mittlerweile sozusagen schon "altbewährten" Fragen zum aktuellen Thema "Regelung der Beihilfe zur Selbsttötung" gestellt. Die Antworten sowie Gedanken zur gegenwärten Bundestagsdebatte von Herrn Prof. Baust können Sie hier lesen. 


Infratest-Umfrage zum Thema "Sterbehilfe"

Die Deutsche PalliativStiftung hat das Meinungsforschungs-Institut Infratest im August 2015 beauftragt eine Befragung zum Thema "Sterbehilfe" durchzuführen. Die befragten Personen wurden gebeten sechs Fragen zum diesem Thema zu beantworten um herauszufinden, wie der Wissenstand der Bundesbürger, auch im Hinblick auf das geplante Gesetz zur "Sterbehilfe", ist. Die detaillieren Ergebnisse der repräsentativen Umfrage mit 1.033 Befragten können Sie hier einsehen.


"Palliative Versorgung statt Beihilfe zum Suizid und Tötung auf Verlangen? Über eine mögliche Notwendigkeit lebensverkürzender Maßnahmen"

Die Dissertation von Dr. Thomas Sitte können Sie hier einsehen. 


Kommentierung zur MDS-Begutachtungsanleitung SAPV für Erwachsene 

Auf Initiative der Expertengruppe der Hospiz- und Koordinierungsstelle des Landes Niedersachsen wurde von einer Arbeitsgruppe eine Kommentierung zur MDS-Begutachtungsanleitung SAPV für Erwachsene erstellt. Diese können Sie hier downloaden. 


Glossar für die Diskussion zur Suizidassistenz und Gesetzentwürfe

Die Deutsche PalliativStiftung hat ein Glossar begleitend für die aktuelle Diskussion zur Suizidassistenz veröffentlicht, das auch eine Zusammenfassung der Gesetzentwürfe beinhaltet. Dieses können Sie hier downloaden und ausdrucken. 


Antrag: Keine neuen Strafbestände bei Sterbehilfe

Den Antrag der Bundestagsabgeordneten Katja Keul "Keine neuen Straftatbestände bei Sterbehilfe" können Sie hier downloaden und lesen. 


Gesetzentwurf: Suizidhilfegesetz

Den "Entwurf eines Gesetzes zur Regelung der ärztlich begleiteten Lebensbeendigung (Suizidhilfegesetz)" der Bundestagsabgeordneten Peter Hintze, Katherina Reiche, Dr. Kristina Schröder, Dagmar Wöhrl, Arnold Vaatz u. a. können Sie hier einsehen. Zur Lektüre des beigefügten Anschreibens klicken Sie bitte hier.


Gesetzentwurf über die Strafbarkeit von der Teilnahme an Selbsttötung. 

Den "Gesetzentwurf über die Strafbarkeit der Teilnahme an der Selbsttötung" der Bundestagsabgeordneten Dr. Patrick Sensburg, Thomas Dörflinger u. a. können Sie hier einsehen. 


Gesetzentwurf Verbot geschäftsmäßiger Suizidbeihilfe

Den Gesetzentwurf über die Straffreiheit der Hilfe zur Selbsttötung können Sie hier einsehen. Durch den Gesetzentwurf von Künast, Sitte und Kollegen wird klar gestellt, dass die gewerbliche Beihilfe zur Selbsttötung eine Straftat ist. Das wird es erleichtern, diese Strafbarkeit auch auf die organisierte Beihilfe auszuweiten wie es nötig ist. Das Ziel der PalliativStiftung ist an Stelle von Suiziderleichterung durch "Sterbehilfe"vereine eine Suizidprävention durch maßvolle Medizin und Palliative Care überall verfügbar zu machen.


Gesetzentwurf Verbot geschäftsmäßiger Suizidbeihilfe

Den fraktionsübergreifenden Entwurf eines Gesetzes zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung mit Datum vom 8. Juni 2015 können Sie hier einsehen.


Fragen an Rudolf Henke MdB (CDU), zur Regelung der Beihilfe zur Selbsttötung

Die Deutsche PalliativStiftung hat dem Bundestagsabgeordneten Rudolf Henke (CDU), wie zuvor schon Dr. Petra Sitte MdB, Bundesgesundheitsminister Gröhe, dem Präsidenten der Bundesärztekammer Montgomery und dem Mitglied des Dt. Ethikrates Dr. Wunder, die gleichen vier Fragen zum aktuellen Thema "Regelung der Beihilfe zur Selbsttötung" gestellt. Die Antworten von Herrn Henke können Sie hier lesen.


Fragen an Dr. Michael Wunder zur Regelung der Beihilfe zur Selbsttötung 

Die Deutsche PalliativStiftung hat Dr. Michael Wunder, Leiter des Beratungszentrums der Evangelischen Stiftung Altersdorf und Mitglied im Deutschen Ethikrat, wie zuvor unter anderem auch schon der Bundestagsabgeordneten Frau Dr. Sitte und Herrn Bundesgesundheitsminister Gröhe, die gleichen vier Fragen zum aktuellen Thema "Regelung der Beihilfe zur Selbsttötung" gestellt. Die Antworten von Herrn Dr. Michael Wunder können Sie hier lesen.


(Ärztliche) Forderungen zur Diskussion um Suizidassistenz

Das Positionspapier "(Ärztliche) Forderungen zur Diskussion um Suizidassistenz" können Sie zur Lektüre und Unterschrift downloaden. Bitte senden Sie es anschließend per Email: buero@palliativstiftung.de, Fax: 0661 48049798 oder per Post: Deutsche PalliativStiftung, Am Bahnhof 2, 36037 Fulda zurück an die Deutsche PalliativStiftung - vielen Dank! 


Kabinettsentwurf der Bundesregierung zum Hospiz- und Palliativgesetz (HPG)

Die Bundesregierung veröffentlicht Ende April den Kabinettsentwurf für das Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland mit Namen "Hospiz- und Palliativgesetz (HPG)". Diesen können Sie hier einsehen.


Kommentar von Thomas Sitte zur Stellungsnahme der Strafrechtler

Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen PalliativStiftung Thomas Sitte hat mit Datum vom 21. April 2015 einen Kommentar zur Stellungnahme der Strafrechtler gegen ein Verbot der organisierten Beihilfe zum Suizid verfasst. Diesen können Sie hier lesen.


Fragen an den Präsidenten der Bundesärztekammer zur Regelung der Beihilfe zur Selbsttötung 

Die Deutsche PalliativStiftung hat dem Präsidenten der Bundesärztekammer Herrn Prof. Frank Ulrich Montgomery, wie zuvor auch schon der Bundestagsabgeordneten Frau Dr. Sitte und Herrn Bundesgesundheitsminister Gröhe, die gleichen vier Fragen zum aktuellen Thema "Regelung der Beihilfe zur Selbsttötung" gestellt. Die Antworten von Herrn Prof. Montgomery können Sie hier lesen.


Stellungnahme der Deutschen PalliativStiftung zum Hospiz- und Palliativgesetz

Die Stellungnahme der Deutschen PalliativStiftung vom 8. April 2015 zum Referentenentwurf eines Hospiz- und Palliativgesetzes können Sie hier downloaden.


Fragen an die Bundestagsabgeordnete Frau Dr. Petra Sitte zur Regelung der Beihilfe zur Selbsttötung

Die Deutsche PalliativStiftung hat der Bundestagsabgeordneten Frau Dr. Petra Sitte, wie zuvor auch schon Herrn Bundesgesundheitsminister Gröhe, die gleichen vier Fragen zum aktuellen Thema "Regelung der Beihilfe zur Selbsttötung" gestellt. Die Antworten von Frau Dr. Sitte können Sie hier lesen.


Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit zum Hospiz- und Palliativgesetz

Den Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit zum Hospiz- und Palliativgesetz mit Datum vom 18. März 2015 können Sie hier downloaden.


Vorschläge zur Regelung der Allgemeinen ambulanten Palliativversorgung

Die Deutsche PalliativStiftung hat ihre Vorschläge zur Regelung der Allgemeinen ambulanten Palliativversorgung mit Datum vom 17. März 2015 an das Bundesministerium für Gesundheit gesandt. Diese Dokument können Sie hier einsehen.


Fragen an Herrn Bundesgesundheitsminister Herrmann Gröhe zur Regelung der Beihilfe zur Selbsttötung

Die Deutsche PalliativStiftung hat Herrn Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe vier Fragen zum aktuellen Thema "Regelung der Beihilfe zur Selbsttötung", sowohl im Hinblick auf die derzeitige Debatte im Deutschen Bundestag als auch in persönlicher Hinsicht, gestellt. Die Antworten von Herrn Gröhe können Sie hier lesen.


Eckpunktepapier "Versorgung am Lebensende" der Deutschen PalliativStiftung

Das Eckpunktepapier "Versorgung am Lebensende" der Deutschen PalliativStiftung beschäftigt sich mit offenen Fragen, Problemen, aktuellen Notwendigkeiten und möglichen Lösungsansätzen zu den Bereichen ambulanter und stationärer Hospizarbeit und Palliativversorgung sowie dem Thema Suizidassistenz. Das PDF können Sie hier downloaden.


Vortrag "Wie wollen wir sterben?" von Ludwig A. Minelli

Rechtsanwalt Ludwig A. Minelli, erster Vorsitzender von DIGNITAS (Schweiz) e.V. und auch der deutschen Sektion hielt am 23. Januar 2015 einen Vortrag zum Thema "Wie wollen wir sterben?". Wenn man versucht, ihn mit der dem Thema angemessenen Sachlichkeit zu lesen, wird man gute Informationen darin finden, um seine Argumente verstehen zu können.Hier steht der Text als PDF zum Download zur Verfügung.


Policy Paper "Ärztlich assistierter Suizid und Menschenrechte" von Dr. med. Christiane Fischer, MPH

Das Policy Paper "Ärztlich assistierter Suizid und Menschenrechte" gibt die persönliche und engagierte Sicht von Dr. med. Christiane Fischer, MPH, wieder. Sie können es hier downloaden. Frau Dr. Fischer ist ärztliche Geschäftsführerin der Initiative MEZIS ("Mein Essen zahl ich selbst") e.V. und Mitglied im Deutschen Ethikrat.


Die 13 Aachener Thesen zu SAPV

Die 13 Aachener Thesen zur Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung (SAPV)  wurden in der Benediktinerabtei Kornelimünster bei Aachen anlässlich einer Arbeitssitzung vom 4. bis 5. Februar 2010 unter Mitwirkung von Ulla Schmidt und Karl-Heinz Oedekoven erarbeitet. Das Dokument mit Datum vom 5. Februar 2010 können Sie hier herunterladen.


Risiken für Ärzte bei der Beihilfe zum Suizid

Die Deutsche PalliativStiftung hat versucht eine erste Übersicht über die aktuelle Rechtslage zur Suizidassistenz durch Ärzte aus Sicht der ärztlichen Berufsordnungen zusammenzufassen. Das PDF "Risiken für Ärzte bei der Beihilfe zum Suizid" vom 11. November 2014 können Sie hier downloaden.


Gesetzentwurf zur Allgemeinen ambulanten Palliativversorgung 

Den Gesetzentwurf der Deutschen Palliativstiftung zur Regelung der Allgemeinen ambulanten Palliativversorgung (AAPV) im Sozialgesetzbuch V können Sie hier einsehen und downloaden.


Augsburger Erklärung 

Die "Augsburger Erklärung gegen aktive Lebensverkürzung" vom 9. Juli 2014 können Sie hier downloaden.


Deutsche PalliativStiftung
Am Bahnhof 2
36037 Fulda
Tel.: +49 (0)661 / 4804 9797
Fax: +49 (0)661 / 4804 9798
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