Die "Walter-Lange-Stiftung"

Walter Lange stieß auf die Deutsche PalliativStiftung, als er sich Gedanken machte, wie er mit dem Erarbeiteten in seinem Leben sinnvolle Spuren hinterlassen könnte. Mit dem Gedanken einer Zustiftung wandte er sich an den Vorstandsvorsitzenden Thomas Sitte und die beiden entwickelten in einigen Gesprächen und Treffen gemeinsam den Zweck des Stiftungsfonds "Walter-Lange-Stiftung".

Aus eigener, familiärer Erfahrung ist Lange von der Notwendigkeit, das Leben in Würde zu Ende führen zu können, überzeugt. In mehreren Gesprächen und Schritten wurde schließlich im Frühsommer 2011 der Stiftungsfond ''Walter-Lange-Stiftung'' gegründet.

Die „Walter-Lange-Stiftung“ hat sich zum Ziel gesetzt, vor allem zwei Dinge zu bewirken:

  • Die Aus- und/oder Weiterbildung auf dem Gebiet der Palliativversorgung zu unterstützen – wie beispielsweise durch Studentenworkshops
  • Einzelfallbeihilfe für Betroffene oder deren Angehörige zu leisten 

Diese Maßnahmen können mit dem Stiftungsfond "Walter-Lange-Stiftung" im Rahmen des anfallenden Kapitalertrages oder durch weitere Zuflüsse im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten umgesetzt werden.


GEFÖRDERTE PROJEKTE:

  • Organisation und Durchführung der Fachtagung "Die Rolle der Sozialen Arbeit im Bereich der palliativen Versorgung" durch Studenten der Hochschule RheinMain Wiesbaden
  • Stipendium für die Weiterbildung zur Palliative Care Fachkraft
  • Einzelfallhilfe für ein schwerst herzkrankes Kind um einen halbwegs normalen Schulbesuch zu ermöglichen
  • Unterstützung eines bundesweiten Workshops von Medizinstudierenden zur Palliativversorgung in Frankfurt/Main
  • Sofort nach der Errichtung des Stiftungsfonds im Frühsommer 2011 konnte der Kongressbesuch eines Medizinstudenten auf dem europäischen Palliativkongress in Lissabon finanziert werden. Cand. med. Benjamin Ilse stellte dort eine Untersuchung über die Implementierung von Palliativmedizin im Medizinstudium vor, die er mit einigen Aktiven aus der Bundesvereinigung Deutscher Medizinstudierender durchgeführt hatte.
  • Im Vorfeld des DGP-Kongresses Mitte September 2012 in Berlin fand ein Studierendentag statt, an dem Medizinstudenten aus ganz Deutschland teilnahmen. Dank Mittel aus dem Walter-Lange-Fond konnte die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd), AG Palliativmedizin die Fahrtkosten aller Studenten bezahlen. Lesen Sie dazu das Dankesschreiben der bvmd-Vertretung ...

Wir sind sicher, dass dies dazu beiträgt, dass palliatives Denken vermehrt Einzug hält in das Medizinstudium.


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Deutsche PalliativStiftung
VR Genossenschaftsbank Fulda eG
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BIC:     GENODE51FUL
Verwendungszweck: Walter-Lange-Stiftungsfond

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