PALLIATIVSTIFTUNGFÖRDERVEREINRECHTSFRAGEN / BTMAKTIVITÄTENSPENDEN/FÖRDERNSTIFTEN/VERERBEN

Thomas Sitte - Fulda Vorstandsvorsitzender

Palliativmediziner und -vernetzer

"Palliativversorgung im Team mit Empathie, Engagement und Expertise. Alles zusammen ist notwendig. Damit gelingt eine Hospiz- und Palliativversorgung, die für jeden Beteiligten ein Gewinn sein kann.
Aufgrund eigener Erfahrungen als Angehöriger weiß ich, wie wichtig die schnelle Erreichbarkeit von Helfenden für den Patienten und dessen Familie ist.
Ich weiß auch, wie hilflos die Familien sein können, wenn sie nicht gut unterstützt werden."


Dr. med. Eckhard Eichner - Augsburg stv. Vorstandsvorsitzender

Palliativmediziner, Medizininformatiker

"Sterbende sind zuallererst Schwache, die unserer Hilfe bedürfen. Ihnen nicht nur ein Sterben in Würde, sondern ein Leben bis zuletzt zu ermöglichen bedeutet zu einer humanen Gesellschaft beizutragen.
Allgemein zugängliche Informationen sind gerade in der heutigen Zeit der Schlüssel zum Erfolg vernetzter Versorgung."


Christina Plath - Göttingen stv. Vorstandsvorsitzende

Physiotherapeutin mit Palliative Care Ausbildung in den Bereichen Kinder, chronisch kranke Kinder und Jugendliche und Erwachsene

"Im Laufe des Lebens nehmen wir immer wieder Abschied. Abschied von kurzen und langen Lebensphasen, Abschied vom Erreichten und auch Erträumten.
Beim großen Abschied, nämlich dem Abschied vom Leben, haben vor allem chronisch kranke Kinder, Jugendliche sowie Erwachsene und deren Familien ein Recht auf individuelle familienbezogene Betreuung in der Klinik, aber auch im ambulanten Bereich. Diese Betreuung soll multiprofessionell durchgeführt werden unter Berücksichtigung aller zur Verfügung stehenden Therapien und Hilfen. Dies ist mir ein Herzenswunsch, für den ich mein volles Engagement einbringen werde."


Detlef Knobloch - Fritzlar Kassenwart

Krankenpfleger, Pflegelehrer

"Meine Motivation, die Deutsche PalliativStiftung mit zu begründen, nährt sich aus Erlebnissen aus dem familiären Umfeld und meinem Freundeskreis. Erleben zu müssen, wie hilflos Menschen ohne medizinische Fachkenntnisse sektoral und institutionell ,weitergereicht' werden, ohne dass umfassende, koordinierte und vernetzte Hilfe geschieht, ist nicht mehr zeitgemäß, wenn man weiß, was alles möglich ist.
Engagement ist für jeden Einzelnen möglich, damit kommt eine gemeinsame Idee voran!"

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