Aufgaben der Stiftung

Einfach gesagt, der Hospiz- und Palliativgedanke soll verbreitet werden, jeder soll Zugang zur palliativen Begleitung erhalten können.

Entsprechend der Verfassung sind die Aufgaben der Stiftung zur Verwirklichung des Stiftungszweckes:

(a) Verbreitung der Ziele der Hospizarbeit und Palliativversorgung durch Öffentlichkeitsarbeit, öffentliche Veranstaltungen, Veröffentlichungen,

(b) Förderung des Aufbaus der ambulanten und stationären Hospizarbeit und Palliativversorgung in Deutschland durch

  • Vernetzung der vorhandenen Versorger insbesondere durch
  • ihre Unterstützung zur gegenseitigen Hilfe und Information
  • die Förderung der projektbezogenen Zusammenarbeit
  • die Beratung in Fragen der Hospizarbeit und Palliativversorgung
  • die Förderung des Aufbaus, der weiteren Entwicklung und des Betriebes eines Informationssystems über hospizliche und palliative Inhalte

(c)  Organisation und Unterstützung der Aus-, Fort- und Weiterbildung durch Veranstaltung von Tagungen und Kongressen

(d) Organisation und Unterstützung von Maßnahmen für Erkrankte und deren Angehörige/Zugehörige durch

  • Hilfe zur Selbsthilfe
  • Hilfe bei der psychosozialen Betreuung und der Behandlung von Betroffenen einschließlich ihrer Angehörigen/Zugehörigen
  • Unterstützung, Errichtung und Betrieb von Einrichtungen zur Erholung für Erkrankte einschließlich ihrer Angehörigen/Zugehörigen auch bei der Aufnahme in bestehende Einrichtungen

(e) Förderung wissenschaftlicher Vorhaben durch die Beschaffung und Weitergabe von Mitteln zur Verwirklichung von Forschungsprojekten auf den Gebieten der Hospizarbeit und Palliativversorgung.

 

 

Hier gibt es die Tätigkeitsberichte der Deutschen PalliativStiftung seit der Gründung im Mai 2010:

Tätigkeitsbericht 2010

Tätigkeitsbericht 2011

Tätigkeitsbericht 2010 - 2013 

Tätigkeitsbericht 2014