Pressemeldung vom 06. Dezember 2011:
Thomas Sitte auf Platz acht beim Deutschen Engagementpreis
Das Bündnis für Gemeinnützigkeit hat den Deutschen Engagementpreis in sechs Kategorien verliehen. Der mit 10.000 Euro dotierte Publikumspreis, für den auch Thomas Sitte mit der Deutschen PalliativStiftung nominiert war, ging an das Online-Projekt abgeordnetenwatch.de aus Hamburg. Insgesamt wurden gut 45.000 Stimmen beim Publikumspreis auf der Website des Deutschen Engagementpreises abgegeben.
Die Preisverleihung war der offizielle Abschluss des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit 2011 und fand mit 400 Gästen im Allianz Forum in Berlin statt. „Die Preisträger des Deutschen Engagementpreises stehen für die Tatkraft und den Ideenreichtum der freiwillig Engagierten in Deutschland“, sagte Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder bei der Festveranstaltung. weiterlesen ...
Pressemeldung vom 28. November 2011:
Thomas Sitte steht zur Wahl als "Arzt des Jahres"
Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und nach der überraschenden Nominierung von Thomas Sitte und der Deutschen PalliativStiftung aus Fulda für den Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises steht die nächste Nominierung vor der Tür: Thomas Sitte wurde für den „pulsus award“ vorgeschlagen, einen Gesundheitspreis, den die BILD am SONNTAG und die Techniker Krankenkasse seit sieben Jahren gemeinsam verleihen. Der „pulsus award“ zeichnet außergewöhnliche Menschen und Taten auf dem Gebiet der Medizin in sechs verschiedenen Kategorien aus. Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen PalliativStiftung (DPS) wurde für die Kategorie „Arzt des Jahres“ nominiert. Bis 4. Dezember können Leser und Unterstützer der Stiftung abstimmen. weiterlesen ...
Pressemeldung vom 4. November 2011:
Deutsche PalliativStiftung unterstützt Studentenausbildung
Damit so viele Medizinstudenten wie möglich in Deutschland die Gelegenheit erhalten, sich über Palliativmedizin zu informieren, veranstaltet die AG Palliativmedizin der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. (bvmd) seit diesem Jahr Studentenworkshops. Der zweite Workshop mit dem Thema "Palliativmedizin – Alternativen zur Hoffnungslosigkeit“ fand nun Ende Oktober in Frankfurt a.M. statt und wurde von der Deutschen PalliativStiftung (DPS) gesponsert. weiterlesen ...
Pressemeldung vom 21. Oktober 2011:
Vernissage der Fotoausstellung der Deutschen PalliativStiftung in der Galerie vor den Spiegelsälen im Stadtschloss Fulda
Dort, wo sonst Mitarbeiter der Fuldaer Stadtverwaltung unterwegs sind und Touristen vorbeilaufen, die auf dem Weg zu den historischen Räumen des Stadtschlosses sind, ist nun bis 29. Oktober eine ungewöhnliche Ausstellung der Deutschen PalliativStiftung zu sehen. Sie zeigt Fotomotive zum Thema „Sterben“ – und sie regt zur kontroverser Debatte an.
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Pressemeldung vom 5. Oktober 2011:
Thomas Sitte im Finale vom Deutschen Engagementpreis Online-Abstimmung bis 1.November
Ab sofort kann jeder auf www.deutscher-engagementpreis.de über den Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises abstimmen. Zur Auswahl stehen 20 herausragend engagierte Personen oder Organisationen, die eine unabhängige Jury aus über 1.000 Einreichungen ausgewählt hat. Unter den Finalisten auf der so genannten „Shortlist“ ist auch Thomas Sitte, Vorstandsvorsitzender der Deutschen PalliativStiftung. weiterlesen ...
Pressemeldung vom 18. August 2011:
„Den Tagen mehr Leben schenken“ – Unternehmensgruppe Mediana tritt Förderverein „…leben bis zuletzt!“ der Deutschen PalliativStiftung bei
Die Fuldaer Unternehmensgruppe Mediana hat sich mit ihren sechs Einrichtungen entschlossen, dem Förderverein ,…leben bis zuletzt!’ der Deutschen PalliativStiftung beizutreten. „Wir wollen bei der Aufklärungsarbeit der Stiftung mithelfen und für das Thema Palliativversorgung sensibilisieren“, sagte Geschäftsführer Hans-Karl Diederich am Abend der Übergabe der Mitgliedsanträge in der Kapelle des Josefsgartens. „Palliativpflege ist Bestandteil des Alltags unserer Pflegekräfte. Es geht dabei um eine Haltung, den Respekt gegenüber der Autonomie des Menschen. Das wollen wir weiter umsetzen“, betonte Diederich und fügte ein Zitat der englischen Mitbegründerin der modernen Hospizbewegung, Cicely Saunders, hinzu: „Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu schenken, sondern den Tagen mehr Leben.“ weiterlesen ...
Pressemeldung vom 15. August 2011:
Scheckübergabe ím Schlosstheater Fulda – Musicaldarsteller der "Päpstin" sammeln über 100.000 Euro für die Deutsche PalliativStiftung
FULDA. Die unglaubliche Summe von 101.824,65 Euro hat das Team des Musicals „Die Päpstin“ in dieser Spielzeit an Spenden für die Deutsche PalliativStiftung gesammelt. Vor der letzten Vorstellung überreichten die beiden Geschäftsführer der spotlight Musicalproduktions GmbH, Peter Scholz und Dennis Martin, gemeinsam mit Hauptdarstellerin Sabrina Weckerlin sowie den Abendspielleitern Dietmar Ziegler und Daniele Nonnis im Schlosstheater Fulda den Scheck an den Vorstandsvorsitzenden der Stiftung, Thomas Sitte. weiterlesen ...
Pressemeldung vom 24. Juni 2011:
Fotowettbewerb der Deutschen PalliativStiftung – Gewinner erhält 500 Euro für eine gemeinnützige Hospiz- oder Palliativeinrichtung seiner Wahl
Um die wichtige Arbeit der Ehrenamtlichen und Festangestellten in Palliativ- und Hospizeinrichtungen stärker in das Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken und um zu zeigen, dass Betroffene mit einer guten Palliativversorgung zufrieden und schmerzfrei sterben können, startet die Deutsche PalliativStiftung (DPS) nun einen Fotowettbewerb, aus dem für das Jahr 2012 ein Wand-Kalender entstehen soll. weiterlesen ...
Pressemeldung vom 09. Juni 2011:
Der Deutsche Richterbund unterstützt die Deutsche PalliativStiftung
Der Deutsche Richterbund unterstützt die Forderung der Deutschen PalliativStiftung, den Paragraf 13 des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) zu ändern und damit eine wesentliche Lücke in der ambulanten Versorgung von schwerstkranken und sterbenden Patienten zu schließen. In einem Schreiben vom 7. Juni an die Deutsche PalliativStiftung, das Bundesjustizministerium und das Bundesgesundheitsministerium fordert das Präsidium des Richterbundes die "Entkriminalisierung der kurzzeitigen Abgabe von Opioiden durch Ärzte im Rahmen der palliativen Patientenversorgung zum nicht-unmittelbaren Gebrauch". weiterlesen ...
Pressemeldung vom 26. Mai 2011:
Thomas Sitte Gast in ARD-Talksendung "Beckmann"
Thomas Sitte, Vorstandsvorsitzender der Deutschen PalliativStiftung, ist am Montag, 30. Mai, Gast in der ARD-Talksendung „Beckmann“. Das Thema der Sendung lautet "Sterben dürfen". weiterlesen ...
Pressemeldung vom 20. Mai 2011:
Förderverein der Deutschen PalliativStiftung gegründet
Einen weiteren Meilenstein, um ihre Arbeit auf eine breitere Basis zu stellen, hat die Deutsche PalliativStiftung geschafft: Acht Persönlichkeiten aus dem Fuldaer Raum gründeten am 16. Mai den Förderverein der Deutschen PalliativStiftung e.V. weiterlesen ...
Pressemeldung vom 07.04.2011:
Das Sterben als dramatische Vorlage für die Kunst?
Die spotlight Musicalproduktion GmbH sammelt bei ihrer diesjährigen Musicalproduktion „Die Päpstin“ nach dem gleichnamigen Roman von Donna W. Cross Spenden für die Deutsche PalliativStiftung. In einem Interview erklärt Peter Scholz, Geschäftsführer der in Fulda ansässigen spotlight Musicalproduktion GmbH, warum sich das Unternehmen für die Deutsche PalliativStiftung engagiert, wie das noch junge Unternehmen überhaupt auf die Stiftung aufmerksam geworden ist und was die Zuschauer bei den Aufführungen im Schlosstheater Fulda erwartet. weiterlesen ...
Pressemeldung vom 26. März 2011:
Thomas Sitte erhält Deutschen Schmerzpreis 2011
Thomas Sitte, Vorstandsvorsitzender der Deutschen PalliativStiftung, wurde am 25. März auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt mit dem Deutschen Schmerzpreis 2011 ausgezeichnet. weiterlesen ...
Pressemeldung vom 22. März 2011:
Das Leben in seinem letzten Abschnitt schöner machen – Deutsche PalliativStiftung träumt vom "Wunscherfüllen"
Thomas Sitte, Vorstandsvorsitzender der Deutschen PalliativStiftung, spricht im Interview über die Verleihung des Deutschen Schmerzpreises, die Stiftung sowie über seine Wünsche für die Zukunft. weiterlesen ...
Meldung vom 16. März 2011:
Wir möchten an dieser Stelle auf einen Beitrag Dritter vom 5. Hessischen Palliativtag verweisen, den wir gerne unterstützt haben.
Das Team hat einen sehr gelungenen, gut 6-minütigen Filmbeitrag verfasst, der sehr gut wiedergibt, worum es bei der Hospizarbeit und Palliativversorgung geht, was uns Versorgende bewegt und vor allem: Sterben und Tod sind Dinge, die zum Leben gehören!"
Film auf YouTube ansehen...
Pressemeldung vom 12. März 2011:
Palliativärzte bald nicht mehr Drogendealern gleichgesetzt? Kurswechsel im Gesundheitsministerium für die Versorgung Sterbender – Erfolg für Petition der Deutschen PalliativStiftung
Ist ärztliches Engagement bald nicht mehr strafbar? In die Debatte, dass Ärzte nachts und am Wochenende keine Schmerzmittel zur Überbrückung zuhause bei sterbenden Patienten lassen dürfen, kommt endlich Bewegung. Das Bundesgesundheitsministerium hat das Problem erkannt und strebt eine Lösung an. weiterlesen ...
Pressemeldung vom 11. Februar 2011
Petition der Deutschen Palliativstiftung: Arzneimittelwesen - Ärzte sollen in Notfällen Schmerzmittel abgeben dürfen
Mit einer Petition an den Deutschen Bundestag will die Deutsche Palliativ Stiftung eine Regelung im Betäubungsmittelgesetz ändern, nach der nur Apotheken, nicht aber Ärzte im Notfall Schmerzmittel an Patienten abgeben dürfen. Der Deutsche Hausärzteverband unterstützt diese Petition gegen ein Apothekerprivileg, das die Palliativversorgung zu Hause erheblich beeinträchtigt. weiterlesen ...
Pressemeldung vom 27. Januar 2011:
Petition der Deutschen Palliativstiftung: Arzneimittelwesen - Abgabe von Betäubungsmitteln durch Ärzte in bestimmten Fällen
Die Deutsche Palliativstiftung hat eine Petition an den Deutschen Bundestag gerichtet, in der die Abgabe von Betäubungsmitteln durch Ärzte für einen zeitlich sehr eng begrenzten Zeitraum gefordert wird. Schwerstkranken und sterbenden Patienten, die von qualifizierten Ärzten und/oder Palliative Care Teams zu Hause versorgt werden, sollen von ihren behandelten Ärzten für einen eng begrenzten Zeitraum Schmerzmittel erhalten dürfen, bis die Versorgung über eine Apotheke sichergestellt ist. Bisher dürfen diese dem Patienten pro Besuch nur so viel Schmerzmittel aushändigen, wie er für den sofortigen Verbrauch benötigt. weiterlesen ...
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