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Deutsche PalliativStiftung fördert Ausbildung

Anna Giegerich (links) und Alexandra Scherg, die beiden Bundeskoordinatorinnen der AG Palliativmedizin der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. (bvmd). Foto: privat

Studentenworkshop "Palliativmedizin – Alternativen zur Hoffnungslosigkeit“

Frankfurt am Main, 04.11.2011 – Damit so viele Medizinstudenten wie möglich in Deutschland die Gelegenheit erhalten, sich über Palliativmedizin zu informieren, veranstaltet die AG Palliativmedizin der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. (bvmd) seit diesem Jahr Studentenworkshops. Der zweite Workshop mit dem Thema "Palliativmedizin – Alternativen zur Hoffnungslosigkeit“  fand nun Ende Oktober in Frankfurt a.M. statt und wurde von der Deutschen PalliativStiftung (DPS) gesponsert.

"Da die Palliativmedizin noch nicht an allen medizinischen Fakultäten Deutschlands ausreichend in der Lehre vertreten ist, möchte wir vor allen Dingen an Universitäten mit geringem palliativmedizinischem Lehrangebot Workshops organisieren", erklärt Anna Giegerich, Bundeskoordinatorin  in der AG Palliativmedizin. Der Workshop an der Universität  Frankfurt wurde gemeinsam mit den "Mediziner_innen für Menschenrechte Frankfurt" organisiert.

Das Ziel war laut Giegerich, dass die Teilnehmer eine Einführung in die Palliativmedizin bekommen. Daher standen auf dem Programm Vorträge über Atem-, Musik-, und Kunsttherapieformen sowie Pflege am Lebensende, über Gesprächsführung, Kommunikation und weltweite Palliativversorgung. Zudem bestand für die Studierenden die Möglichkeit, mit Patienten von der Palliativstation des St. Markus-Krankenhauses in Frankfurt zu sprechen. Außerdem wurde ausführlich über Symptomkontrolle gesprochen. Den Abschluss bildete eine Reflexion zum Umgang mit Tod und Trauer. "Ohne die DPS hätte der auf reges Interesse gestoßene Workshop nicht durchgeführt werden können. Und der Bedarf an palliativmedizinscher Ausbildung besteht", so Anna Giegerich.

 

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Pressekontakt

Caroline Schreiner, Deutsche Palliativstiftung, Am Bahnhof 2, 36037 Fulda, (0661) 480 497 97; caroline.schreiner@palliativstiftung.de

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