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Thomas Sitte erhält Deutschem Schmerzpreis 2011

Fulda, 26.03.2011 – Thomas Sitte, Vorstandsvorsitzender der Deutschen PalliativStiftung, wurde am 25. März auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt mit dem Deutschen Schmerzpreis 2011 ausgezeichnet.

Der Fuldaer Schmerztherapeut und Palliativmediziner setzt sich seit über 20 Jahren für eine Verbesserung der Sterbebegleitung ein, so die Begründung. „Thomas Sitte hat es mit großem persönlichen Engagement geschafft, die Politik hinsichtlich der Realisierung palliativmedizinischer Versorgung in die Pflicht zu nehmen”, würdigen Dr. med. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie, und Dr. med. Marianne Koch, Präsidentin der Deutschen Schmerzliga, die Leistungen des Preisträgers im Urkundentext.

Sitte war in Deutschland maßgeblich an der Ausgestaltung der Verträge zur "spezialisierten ambulanten Palliativversorgung" beteiligt. Die Mitbegründung der Deutschen PalliativStiftung im Jahr 2010 war ein weiterer Meilenstein seiner engagierten Arbeit unter hohem Einsatz.

Der Deutsche Schmerzpreis wird seit 1986 jährlich an Personen verliehen, die sich durch wissenschaftliche Arbeiten zur Diagnostik und Therapie akuter und chronischer Schmerzen verdient gemacht oder die durch ihr öffentliches Wirken entscheidend zum Verständnis des Problemkreises Schmerz und der davon betroffenen Personen beigetragen haben.

 

Pressekontakt

Caroline Schreiner, Deutsche Palliativstiftung, Am Bahnhof 2, 36037 Fulda, (0661) 480 497 97; caroline.schreiner@palliativstiftung.de

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