Petition der Deutschen PalliativStiftung: Abgabe von Betäubungsmitteln durch Ärzte in bestimmten Fällen
Die Deutsche Palliativstiftung hat am 16. Januar 2011 eine Petition an den Deutschen Bundestag gerichtet, in der die Abgabe von Betäubungsmitteln durch Ärzte für einen zeitlich sehr eng begrenzten Zeitraum gefordert wird.
Schwerstkranken und sterbenden Patienten, die von qualifizierten Ärzten und/oder Palliative Care Teams zu Hause versorgt werden, sollen von ihren behandelten Ärzten für einen eng begrenzten Zeitraum starke Schmerzmittel erhalten dürfen, bis die Versorgung über eine Apotheke sichergestellt ist. Bisher dürfen diese dem Patienten pro Besuch nur so viel Schmerzmittel aushändigen, wie er für den sofortigen Verbrauch benötigt.
Dafür mag es gute Gründe geben – doch unsere Sterbenden brauchen schnelle und kompetente Hilfe und unsere Ärzte Rechtssicherheit für ihre kompetente Hilfe.
Die Mitzeichnung für die Petition ist nun beendet. Herzlichen Dank für die Unterstützung.
Wenn Sie sich näher für dieses Thema interessieren, lesen Sie neben den Donwloads weiter unten auch unsere Pressemeldungen vom 11. Februar und vom 12. März 2011.
DOWNLOADS:
Die Petition im Wortlaut
Anleitung für eine Mitzeichnung
Unterschriftenliste
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