Ausschreibung: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin und Deutsche PalliativStiftung vergeben Kommunikationspreis

Die Deutsche PalliativStiftung und die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin vergeben gemeinsam den mit 10.000 Euro dotierten Kommunikationspreis „Leben bis zuletzt“. Die Ausschreibung richtet sich an Medienschaffende der Publikums- und Fachmedien in Deutschland wie auch an in Öffentlichkeitsarbeit, Werbung und Marketing Tätige, zum Beispiel in Palliativ- und Hospizeinrichtungen. Einsendeschluss ist am 28. Februar 2018.

Foto: Lisa Laibach

Das 2015 verabschiedete Hospiz- und Palliativgesetz ist ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zur stetigen Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung von schwerstkranken Menschen an ihrem Lebensende. Damit einher gehen sollten aus Sicht der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und der  Deutschen PalliativStiftung auch Bestrebungen zur Information der breiten Öffentlichkeit über Möglichkeiten der Hospizarbeit und der Palliativversorgung.

Die Deutsche PalliativStiftung hat es sich von Anfang an zum Ziel gesetzt, die Aufklärung der Bevölkerung als Teil ihrer Tätigkeit wahrzunehmen. Hierfür stehen bereits diverse Medien zur Verfügung. Als weiteren Baustein lobt die Stiftung 2018 erstmals einen Kommunikationspreis mit dem inhaltlichen Schwerpunkt Hospizarbeit und Palliativversorgung aus und stellt dafür zunächst einmalig ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro zur Verfügung.

Der Preis kann auch geteilt oder gewichtigt verteilt werden. Die Preisverleihung findet im Juni 2018 in Berlin statt. Der oder die Preisträger erhalten das Preisgeld zum Zwecke der Förderung qualitativ hochwertigen Medien- und Öffentlichkeitsarbeit insbesondere für hospizlich-palliative Themen. Eingereicht werden können Beiträge, die im Zeitraum 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2017 im deutschsprachigen Raum veröffentlicht worden sind. Die Beiträge müssen einen inhaltlichen Bezug zum Themenfeld der Hospizarbeit und Palliativversorgung aufweisen

Grundsätzlich darf jede Person Vorschläge für den Kommunikationspreis machen. Es sind auch Selbsteinreichungen möglich. Sofern ein Dritter eine Arbeit einreicht, müssen alle Urheber mit der Einreichung der Arbeit einverstanden sein. Dies ist schriftlich zu erklären.

Bewerbungen gehen an den Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V., Aachener Straße 5, 10713 Berlin, E-Mail dgppalliativmedizinde oder an den Vorstandvorsitzenden der Deutschen PalliativStiftung, Am Bahnhof 2, 36037 Fulda, E-Mail bueropalliativstiftungde.

Weitere Informationen zur Ausschreibung finden Sie hier.