Die Deutsche PalliativStiftung (DPS) möchte die großen Versorgungslücken schließen, um eine flächendeckende Versorgung schwerkranker und sterbender Menschen in Deutschland zu gewährleisten und auszubauen.

Unser Vorsitzender Dr. Thomas Sitte hielt am 17.03.2020 einen Vortrag zu dem Thema Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Er sagt: „Wir wollen es den Menschen ermöglichen, auch in solchen Zeiten über das wichtige Thema Palliativversorgung reden und sich informieren zu können. Wir freuen uns auf viele Interessierte, die sich zuschalten.

Die Aufzeichnung des Vortrages können Sie hier finden:

https://www.youtube.com/embed/vx7fIbpeXlw

 

Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie ist das Büro der Deutschen PalliativStiftung vorerst, bis einschließlich 17. April 2020, für die Öffentlichkeit geschlossen.

Der Bürobetrieb läuft trotzdem weiter.

Bei Fragen können Sie Sich jederzeit unter der Telefonnummer 0661/ 48048797 an uns wenden.

Die Materialien aus unserem Verlag versenden wir gerne weiterhin. Auf unserer Internetseite www.palliativstifting.de halten wir Sie immer auf dem neuesten Stand.

Bleiben Sie gesund! 

Fulda, den 16. März 2020

 

Deutsche PalliativStiftung

ACHTUNG!

Aufgrund der aktuellen Ansteckungsgefahr und der Ausbreitung des Corona-Virus, fallen alle Veranstaltungen in den Räumen der DPS aus.

Wir Informieren Sie an dieser Stelle aktuell.

Die Vorträge von Herrn Dr. Sitte zum Thema Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung werden derzeit auf Video aufgezeichnet und stehen ab nächste Woche online zur Verfügung.

Gerne stehen wir Ihnen telefonisch jederzeit für Fragen zur Verfügung!

In dringenden Beratungsanfragen besteht die Möglichkeit der telefonischen Beratung.

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen - wir bitten um Ihr Verständnis!

Ihr Team der Deutschen PalliativStiftung


Pressemitteilung:

„Sterbehilfevereine“ jetzt in Deutschland willkommen“

Verfassungsgericht setzt Selbstbestimmung der ohnehin Starken über den Schutz der Schwächsten.

FULDA Das Bundesverfassungsgericht hat heute ein wegweisendes Urteil verkündet und das Verbot geschäftsmäßiger Selbsttötung für verfassungswidrig erklärt. Jetzt wird die Erleichterung der Selbsttötung für Kranke und Lebensmüde zur normalen Dienstleistung.

Wertvorstellungen und Lebensziele ändern sich. Es ist kein Wunder, dass sich auch das Bundesverfassungsgericht gegen den eindeutigen Willen des Parlaments hat verleiten lassen, künftig lebensverkürzende Maßnahmen auch hierzulande zu fördern und damit die Schwächsten allein zu lassen.

Das allgemeine Persönlichkeitsrecht umfasst natürlich auch die höchstpersönliche Herrschaft über den eigenen Tod. Doch darf niemand gegen seinen Willen zum Suizid gezwungen werden. Mit der Nichtigkeitserklärung des § 217 StGB wird dies aber unausweichliche Folge sein: Denn wer Sterbehilfe erlaubt, macht über kurz oder lang Sterben zur Pflicht – erst recht in einer so ökonomisierten Gesellschaft wie der unseren.

Direktor des Sozialgerichts und Stiftungsrat der Deutschen PalliativStiftung, Dr. Carsten Schütz, kritisiert die Übergriffigkeit des sich allmächtig wähnenden Senats: „Wenn ein entgrenztes Gericht selbst in so fundamentalen gesellschaftlichen Fragen wie dem Sterben die eindeutige Mehrheitsentscheidung des Parlaments nicht mehr achtet, hat es offensichtlich jeden demokratischen Respekt verloren.“

„Erfahrungen aus allen anderen Staaten zeigen: Angebot schafft Nachfrage“, so der Palliativmediziner Dr. Thomas Sitte von der Deutschen PalliativStiftung; „Die Deutsche PalliativStiftung wird sich auch gegen den Mainstream weiter dafür einsetzen, dass irgendwann jeder wissen, kann: Leiden Lindern ist ohne Töten möglich. Sie steht unverbrüchlich weiter an der Seite der Schwächsten.“

Verantwortlich im Sinne des Presserechts: Dr. med. Thomas Sitte
Palliativmediziner und Vorstandsvorsitzender

 

 



Golfen für palliativ

Deutsche PalliativStiftung #golfenfuerpalliativ

Das erste Golfturnier in Köln zu Gunsten der Deutschen PalliativStiftung war ein voller Erfolg.

8.000 Euro wurde von den Golfern gespendet. Davon gehen 3.000 Euro an die Palliativstation Düsseldorf.

Unser besonderer Dank geht an Lambert Brosch von den Mediengolfern und Mariska Hoffmann für die Organisation, Berthold Reinartz, Präsident des Golfclub Erftaue in Grevenbroich, der mit seinem Club den Golfplatz kostenfrei zur Verfügung gestellt hat, die Spieler der Kölsche Fründe und die Colognegolfer, Martin Rütter und Martin Kaymer, die tolle Preise für die Versteigerung zur Verfügung gestellt haben, Dierk Zimmermann, den Künstler Norbert Conrads und natürlich das super freundliche Servicepersonal sowie Sascha von "onair".

Mehr Bilder gibt es im Moment auf unserer Facebook Seite:

https://www.facebook.com/PalliativStiftung/

 

 


Die Deutsche PalliativStiftung hat zwei weitere Videos auf YouTube veröffentlicht. Das erste zum Thema Palliativversorgung in Pflegeeinrichtungen in Zeiten von Covid-19. Im zweiten Video stellt Dr. Thomas Sitte die "Palliativ-Ampel" vor, ein System der schnellen und sehr leicht verständlichen Orientierung zum Patientenwillen für medizinische Notfälle.

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Fulda. Der Fuldaer Fotograf Michael O.A. Klapper hat 350 Euro an die Deutsche KinderPalliativStiftung gespendet. Bei der letzten Ferrari-Rhön-Rundfahrt hat er an der Maulkuppe Fotos geschossen und daraus den Rhön-Speed-Kalender 2020 erstellt.

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Zum CME-Beitrag Kremeike K et al. Todeswünsche bei Palliativpatienten–Hintergründe und Handlungsempfehlungen.

Z Palliativmed 2019; 20: 323–335

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FULDA. „Das Leben ist – zum Sterben schön“: Dieser Schlachtruf schallte an Weiberfastnacht durch die Räume der Deutschen PalliativStiftung, die mit Freunden, Förderern und Unterstützung gemeinsam Fastnacht feierte.

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Prof. Dr. Margret Flieder

Die Deutsche PalliativStiftung trauert um ihre stellvertretende Stiftungsratsvorsitzende

Prof. Dr. Margret Flieder

Im September übernahm sie mit Freuden ihr neues Amt, wir hatten gemeinsam viel vor. Liebe Margret, wir alle sind tief bestürzt und zugleich dankbar für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung in den letzten Jahren.

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Unterrichtsmaterial "Am Start das Ziel im Blick haben"

Die Deutsche PalliativStiftung hat ein vielfältiges, informatives und inhaltlich hochwertiges Unterrichtsmaterial zum Themenkomplex Sterben, "Sterbehilfe", Hospizarbeit und Palliativversorgung entwickelt. Mit dem Materialpaket „Am Start das Ziel im Blick haben" will die DPS Lehrende unterstützen, mit ihren SchülerInnen über ein solch wichtiges Thema ins Gespräch zu kommen. Hier geht es zum Unterrichtsmaterial. 


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