Die Flüssigkeitsgabe am Lebensende wird individuell abgewogen. In der Sterbephase kann eine reduzierte Flüssigkeitszufuhr sinnvoll sein, da künstliche Zufuhr Beschwerden wie Ödeme oder Atemnot verstärken kann. Entscheidend sind das Wohlbefinden und der Wille des Menschen; gute Mundpflege lindert das Durstgefühl.