Die Symptomlast beschreibt das Ausmaß und die Intensität der körperlichen, psychischen, sozialen und spirituellen Beschwerden, unter denen ein Patient leidet, etwa Schmerzen, Atemnot, Übelkeit oder Angst. Sie wird in der Palliativversorgung mit standardisierten Erfassungsinstrumenten (z. B. MIDOS, MSAS) erhoben, um den individuellen Unterstützungsbedarf einzuschätzen und die Behandlung gezielt auf eine bestmögliche Symptomkontrolle auszurichten.