Die Deutsche KinderPalliativStiftung

Die Gründer der Deutschen PalliativStiftung (DPS) haben im Jahr 2013 die Deutsche Kinder PalliativStiftung (DKPS) ins Leben gerufen und damit auf den großen Bedarf im Bereich der Hospizarbeit und Palliativversorgung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland reagiert.

Seitdem setzt sich die DKPS intensiv dafür ein, dass jedes unheilbar kranke Kind die Möglichkeit hat, sein Leben bis zuletzt umfassend versorgt und in vertrauter Umgebung verbringen zu können.  

Die DKPS ist ein wichtiger Ansprechpartner für betroffene Familien und fördert Projekte, um schwerkranken Kindern direkt zu helfen. 

 

Hier gelangen Sie zur Satzung der Deutschen KinderPalliativStiftung. 


Bereits geförderte Projekte:

Unterstützung der Dattelner Kinderschmerztage: Dieser Kongress bietet Kinderärzten, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegenden, Psychologen und psychosozialen Mitarbeitern ein umfangreiches, wissenschaftliches und praxisorientiertes Programm.

Förderung der Konzipierung und des Baus eines Fahrradanhängers für einen schwerbehinderten elfjährigen Jungen durch Studenten der Hochschule Augsburg

Erstattung der Kosten für Bahnfahrten einer Mutter zum Besuch ihres lebensbedrohlich erkrankten Kindes im Krankenhaus.

Förderung therapeutischer Unterstützung von Kindern und Jugendlichen deren Eltern an Krebs erkrankt sind.

Finanzierung des PalliMobils für das KinderPalliativTeam Südhessen: Das PalliMobil ist ein Reisemobil mit dem das KinderPalliativTeam Hausbesuche macht. Vor allem im ländlichen Bereich bietet das PalliMobil dem Team einen Rückzugsort. Die Familie des Kindes hat so Zeit für sich und im Notfall ist das Team direkt vor Ort. 


Geschäftsführerin Elke Hohmann spricht im Interview bei StifterTV über die Arbeit der Deutschen KinderPalliativStiftung.